Evolution Story: Von der Selbstversorgung zur Selbstliebe
Shownotes
Was, wenn das Leben, das Du Dir so schön ausgemalt hast, gar nicht Deins ist? In dieser Folge spricht Manja mit ihrer Freundin Carmen, Into Being Coachin und Trainerin, Heilerziehungspflegerin und studierte Kindheitspädagogin, die vor einigen Jahren mit ihrer Familie nach Schweden ausgewandert ist. Zehn Jahre lang war Carmen Selbstversorgerin. Gegen den Widerstand in ihr, gegen die immer lauteren Signale ihres Körpers, angetrieben von einem einzigen Satz: Hab Dich nicht so, da musst Du durch. Bis ein Spaziergang plötzlich glasklar machte, was längst da war. Ein ehrliches Gespräch über Trotz, Kontrolle und die Erlaubnis, liebevoll mit sich zu sein. Und darüber, wie es sich anfühlt, endlich in sich selbst nach Hause zu kommen.
In dieser Folge erfährst Du: ✨ Warum Carmen nach Schweden gezogen ist und warum ihr Verstand die Begründung erst hinterher geliefert hat ✨ Wie ein Lebensmodell, das sich vernünftig und richtig anfühlt, trotzdem komplett gegen Dich gerichtet sein kann ✨ Warum Carmen trotz aller Absprachen am Ende sogar noch eine Tomatensorte mehr angebaut hat ✨ Welcher Moment nach ihrer Anmeldung zur Business Mastermind alles von einem Tag auf den anderen verändert hat ✨ Wie Carmen die Into Being Methode zunächst gegen sich selbst genutzt hat und was passiert, wenn statt Verurteilung Erlaubnis kommt ✨ Was hinter Versorgungsanspruch und Führungsanspruch steckt ✨ Warum ihr Mann ihr ausgerechnet für ein klares Nein dankbar war ✨ Was die „Saftigkeit des Lebens” mit der Schönheit des Schmerzes zu tun hat
Diese Folge ist für Dich, wenn … … Du Dinge durchziehst, obwohl längst alles in Dir Nein sagt. … Du den Satz „Hab Dich nicht so” öfter in Dir hörst, als Dir lieb ist. … Du Angst hast, egoistisch zu sein, sobald Du Dich selbst an die erste Stelle stellst. … Du Dich nach einem Leben sehnst, das sich nicht mehr wie ein farbloser Abklatsch anfühlt.
Erwähnt in dieser Folge:
Quantum Business: Für Carmen war die Anmeldung zur Business Mastermind der Moment, in dem sie sich ganz für sich entschieden hat. Kein Invest in Dana, sondern ein Invest in sich selbst. Für alle, die spüren, dass etwas werden will, auch ohne dass der Weg dahin schon feststeht. 👉 Jetzt entdecken
Zum Mitnehmen Vielleicht ist Aufhören gar kein Scheitern. Vielleicht ist es der Moment, in dem Du zum ersten Mal wirklich an Deiner eigenen Seite stehst. Teile diese Folge mit einer Frau, die gerade etwas durchzieht, das sich schon lange nicht mehr nach ihr anfühlt. 💛
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Host: Manja Techen Gast: Carmen Vitzethum Instagram: https://www.instagram.com/carmen_vitzethum/
Website: https://lagomlivet.se/
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen zum Interbeing-Podcast.
00:00:03: Ich bin Dana Schwandt und nehme dich zusammen mit vier fantastischen Frauen aus meinem Team Svenja, Manja, Nadine und Greta mit hinter die Kulissen der Interbeing Welt.
00:00:16: Wir haben vier verschiedene Formate.
00:00:19: Heute gibt
00:00:19: es eine Evolutionsgeschichte.
00:00:21: Dazu laden wir Gäste ein um von deren Weg zu hören.
00:00:24: Uns interessieren Stolperfallen Begrenzungen und Erkenntnisse Und
00:00:27: vor allem wo das hingeführt hat.
00:00:30: Viel Spaß
00:00:34: Hallo und herzlich willkommen.
00:00:37: Ich habe heute eine besondere Gästin, nicht nur Intubi ein Coach und Trainerin sondern auch meine Freundinnen.
00:00:45: Wir haben zusammen die Coaching-und-Trainer Ausbildung gemacht und ich hab' auch schon so einige schwedische Sommer bei dir verbracht und den letzten in ganz alleine.
00:00:55: nur ich ohne Familie bei dir im Wohnwagen in deinem Garten.
00:00:59: Und du bist auch... Heil-Azionsflegerin, das verbindet uns auch.
00:01:03: Die Auswirkungen haben wir auf einmal beide gemacht.
00:01:05: und auch Kindheitspädagogik hast du studiert und begleitest jetzt als Coach Frauen was du da genau machst?
00:01:12: Da sprechen wir gleich nochmal drüber!
00:01:14: Und du bist... Das finde ich auch sehr beeindruckend schon über dreißig Jahre oder fast dreißzig Jahre mit deinem Mann zusammen.
00:01:21: Dreißig jahre.
00:01:22: Ja, dreizig Jahre.
00:01:23: Ihr habt drei erwachsene Kinder und du bist vor einigen... Ich finde, das waren die Kinder auch immer.
00:01:31: Da merkt man, da sind meine Kinder ... Ja, mein Sohn wird See.
00:01:35: Da denk ich mal, wow!
00:01:36: Zwei Zahlen jetzt schon?
00:01:38: Und vor einigen Jahren habe ich gerade drüber gesprochen nach Schweden ausgewandert und war es ganz lange Selbstversorgerin.
00:01:48: Neben deinen Kindern bist du auch Hundemama und ich hab sehr geschmunzelt letztes Mal.
00:01:51: Das hast du mir gesagt inzwischen auch Hundeenkel... Wie sagt man denn dann?
00:01:56: Ohne Oma ist das Oma.
00:02:00: Und ja, ich würde total gerne jetzt mit dir da mal einsteigen.
00:02:05: Also herzlich willkommen, liebe Carmen!
00:02:08: Danke.
00:02:08: Schön, dass du da bist.
00:02:09: So schön dich zu sehen.
00:02:11: Ja und ich finde es total schön, dass wir uns zwar in diesem Kontext treffen weil ich dir nochmal ganz andere
00:02:16: Fragen
00:02:17: stellen kann als sonst oder vielleicht noch einmal ganz anders in die Dinge reinschauen.
00:02:21: Die erste Frage, die ich mir gestellt habe – und ich weiß Sie haben auch schon mal drüber gesprochen aber nicht in dem Ausmaß glaube ich ist Warum eigentlich Schreden?
00:02:29: Aber das ist eine gute Frage.
00:02:32: Ich würde dir da gerne eine sehr rationale Begründung bringen und die hat mein Verstand mir dann überhaupt geliefert, aber es hat sich einfach ziemlich angefühlt.
00:02:40: ich habe tatsächlich schon immer ne Affinität zum Norden.
00:02:45: also ich komme eigentlich aus Bayern aus dem Süddeutschland und ich war glaube hier erst einmal mit sechzehn oder so in Dänemark und auf einmal hatte ich das Gefühl boah!
00:02:54: Es fühlte sich viel zu Hause an Und wir haben dann sehr, sehr viel später sind.
00:03:01: Ich glaube da war Hanna zwei also nicht mehr.
00:03:05: Bin ich mit meiner ganzen Familie nach Dänemark gefahren in Urlaub und ab.
00:03:08: damit ist jedes Jahr gemacht.
00:03:10: Für mich war das immer so dass sich das ganze Jahr darauf gewartet hat wenn ich endlich wieder nach Dänemark kann.
00:03:15: Deswegen war der eigentliche Plan nach Dädemark auszuwandern aber da war es total schwer weil man erst eine Wohnung haben musste einen Shop haben musste eine Person nochmal zu kriegen.
00:03:26: dann bin ich irgendwie, ich glaube über die Selbstversorger-Familie damals auf Schweden gekommen.
00:03:31: Dann haben wir ganz spontan an unseren Dänemark Urlaub – das war damals in der Corona Zeit – einfach geschaut, ob wir nicht für ein paar Tage mal nach Schweden rüberfahren und gucken, wie ist denn dieses Land so?
00:03:41: Und na ja, da haben wir ein Haus gefunden direkt in diesem Urlaub!
00:03:47: Und wie das Leben halt so lief, wir hatten direkt vorher Geld bekommen vom Erbe ausgezahlt und hatten genau dieses Sommer für dieses Haus.
00:03:55: Und dann gesagt, was ist das?
00:03:57: Und es hat sich einfach ... Das Haus alles ... Ich hab tatsächlich, wir haben unsere Häuser immer so ausgesucht oder unsere Wohnungen.
00:04:04: Es hat sich sehr stimmig angefühlt, es war's einfach.
00:04:06: Wir haben dann nach unserem ersten Urlaub in dem Haus, es sollte eigentlich nur ein Ferienhaus sein, beschlossen zu bleiben!
00:04:19: Ja... Intuitiv war es nicht, denn wir waren da schon selbstversorger und wir haben natürlich auch etwas gesucht mit viel Land.
00:04:28: Und einfach dass die Bedingungen... Also wir hatten ja einen super tollen Tiefenbrunnen unter dem Erdkeller der zwar nicht funktioniert aber damals war das noch mit eines der verstandesmäßigen Kriterien also vom Verstand er konnte ich das auch gut erklären.
00:04:40: aber der Grund war weil es uns dahin gezogen hat und weiß ich's absolut stimmig angefühlt hat für uns.
00:04:47: Ja.
00:04:50: Wie lange
00:04:50: bist du?
00:04:51: Ich habe im Vorfeld überlegt, wie lange lebt ihr schon in Schweden.
00:04:54: Wann seid ihr dahin ausgewandert?
00:04:55: Es
00:04:55: war zwanzig Zwanzig wo wir das Haus genau zwanzigeinundzwanzig im Jahrnord zwanziger haben wir das beschlossen und im März haben wir alles geholt.
00:05:05: Ja also über das Jahr.
00:05:07: Ja, dann ist das ja, ihr seid ja kurz vor der Bevor wir in die Ausbildung gestartet sind.
00:05:11: Wir sind ja damals die Beta-Premiumrunde haben wir sozusagen zusammen gemacht.
00:05:14: Da seid ihr ganz
00:05:15: knapp kurz
00:05:16: vorher also in einem Jahr
00:05:17: sozusagen.
00:05:18: Du bist ja auch da gestartet?
00:05:22: Ja genau, da haben wir uns ja gleich damals getroffen.
00:05:24: Wir waren ja mit dem Bumbobeweicher drei Jahre unterwegs und wir sind erst in Norden gefahren und dann haben wir gleich bei dir Halt gemacht, obwohl wir uns noch gar nicht kannten.
00:05:32: Das war auch sehr aufregend.
00:05:33: Du hattest nur einen Wochenende zum Standeausbindung gesehen und dann gleich bei dir einmal angehalten.
00:05:43: Ja und du hast eben auch erzählt dass du mit dem Selbstversorger, das ihr selbst versorgerlange wart und da...du bist ja jetzt nicht mehr Selbstversorgerin.
00:05:55: fangen wir mal so an.
00:05:56: ich weiß das ja.
00:05:59: Da wollte ich gerne noch mal mit dir rein starten, weil ich das so interessant finde.
00:06:02: Dass du dazu ein bisschen was erzählen magst, weil es passt auch total zu dem, was du ja jetzt anbietest, ne?
00:06:06: Das Rutschen für die Frauen ist ja der Werdegang des Ganzen.
00:06:10: Magst du dazu mal etwas erzählen, warum du nicht mehr Selbstversorgerin bist und warum du eigentlich dein Herz marbrante dafür selbstversorgerin zu sein und was deinen Weg von dem Ganzen war?
00:06:21: Also tatsächlich bin ich Selbstversorberin geworden, kann ich jetzt rückblickend sagen habe aus einer Angst raus.
00:06:30: und zwar haben wir eingefangen uns mit dem Klimawandel zu beschäftigen.
00:06:35: Das war während ich studiert habe.
00:06:36: noch, also ich hab als erwachsene Mama studiert und deswegen ist auch dieser Plan dann da in diesem Beruf dann aufzuarbeiten, dass ich studierte, habe gar nichts geworden weil wir dann beschlossen haben, wir gehen jetzt in die Selbstversorgung Richtung und ich bin dafür zuständig haben uns halt gedacht, was ist das, was wir tun können um möglichst wenig footprint zu hinterlassen.
00:07:08: Wie können wir besser mit der Natur leben?
00:07:09: Mit uns leben?
00:07:10: und natürlich auch weil ich bin ja schon immer übergewichtig Und ich habe gemerkt, dass mir auch einfach viele Dinge nicht bekommen, die ich gegessen hab und dann dachte ich ja cool, dann gleich back to the roots.
00:07:20: Dann weiß ich halt ganz genau was ich esse, was in meinem Essen ist und habe tatsächlich eben einfach angefangen so gut wie fast alles selbst zu machen und also ein paar Sachen ginge nicht so leicht.
00:07:36: Ich habe zum Beispiel keine Kühl gemolken oder kein Getreide angebaut das haben wir gekauft.
00:07:44: Aus dieser Angst raus, im Endeffekt habe ich und ich hab mir das auch schon immer super romantisch und schön vorgestellt.
00:07:51: Und ich bin aber auch also jungen Design.
00:07:53: Ich bin die drei fünfer Linie also die dreierlinie experimentieren selber machen.
00:07:57: Ich habe schon immer einen unfassbaren Drang Also der ist wer es schon sehr sehr stark bedinge selbst zu machen nicht irgendwo was essen gehen oder so.
00:08:05: dann kommt sofort Das will ich sofort nachkochen und genau deswegen war das für mich einfach so.
00:08:11: ich habe mich tatsächlich reingefuchst die ganzen Pflanzen wirklich von klein auf anzuziehen auch und alles selbst zu machen.
00:08:21: Und der Punkt war, das ist mir dann einfach immer mal klar geworden aber es hat sehr lange gedauert tatsächlich zehn Jahre, zehn Jahre einen Umzug nach Schweden, dass ich einfach gerne jemand gewesen wäre, die selbstversorgend ist, aber dass ich das einfach nicht bin.
00:08:41: Ich bin über diese zehn Jahre und ich merke jetzt wo ich das so erzählt, So ausgetrannt.
00:08:51: Und mein Körper hat zu viele Anzeichen gegeben und ich war, das kann ich jetzt auch sehen... Oh Gott!
00:08:56: Jetzt sind die nicht total lustig.
00:08:57: aber ich war tatsächlich vom ersten Moment an.
00:09:00: Wir haben angefangen mit einem kleinen im Strebergarten, Schrebergarten.
00:09:05: meine Tochter hat immer Strebergatten gesagt von unserer Nacht.
00:09:08: Wann habe ich ein kleines Beet mitbekommen?
00:09:12: Ich war vom ersten.
00:09:12: momentan hatte ich einen Widerstand das zu tun.
00:09:16: Ich musste immer über eine Hürde drüber.
00:09:18: Ich hatte von Anfang an das Gefühl, es fühlt sich nicht gut an aber mein Verstand hat gesagt, dass ist ja sinnvoll.
00:09:24: also machen wir das und ich habe auch vom Human Designer einen definierten Willen.
00:09:30: also ich kann da schon auch... ich kann das durchziehen konnte das auch sehr lange machen und warum mich aufgehört war tatsächlich wir haben dann hier wirklich Mit den ganzen Garten haben wir wirklich viele Bete angelegt, Gewächshäuser.
00:09:45: Wir haben uns halt wirklich komplett selbst versorgt mit Gemüse und Kartoffeln und Früchten... Also es war schon wirklich viel Arbeit.
00:09:56: Ich habe keine Tiere bisher, das war so der nächste Plan.
00:09:59: Und mein Körper hat aber immer mehr Anzeichen gegeben.
00:10:04: Also ich hab psoriatischer Tritis, ich habe wirklich immer wieder, dass mir meine Gelenke in die Hand hinten anspielen Und es war am Schluss jetzt auch wirklich so, dass die ganzen Handflächen komplett rot waren.
00:10:17: Die ich einfach nicht mehr benutzen konnte und ich habe trotzdem weitergemacht.
00:10:20: also mein Wille ist sehr stark.
00:10:25: Was würdest du sagen was hat dich angetrieben?
00:10:27: Also was hast Du gedacht oder warum hast Du weiter gemacht?
00:10:31: Naja für mich gab's diese Option ist nichts zu tun nicht?
00:10:34: Nicht!
00:10:34: Die war einfach gar nicht da.
00:10:35: Da hab' ich mich entschieden, das macht man
00:10:40: so.
00:10:41: Das hast du dich entschieden, also musst du da durchziehen.
00:10:44: Ja und ich finde das so krass weil es ist ja ein bisschen auch der Kontext in dem wir uns selber immer halten wenn wir meinen dass wir zum Beispiel gerne jemand wären der Selbstversorger ist oder wenn wir moralisch das kenne ich sehr gut auf der richtigen Seite glaube ich auch weil man das halt so macht dann macht man in Anführungsstrichen das halt So.
00:11:03: auch wenn wir selbst selbst wenn alles schreit Und wir aber davon überzeugt sind, dass es jetzt aufgrund meiner moralischen Vorstellung oder meinem Kontext in dem ich mich befinde das Richtige.
00:11:13: Dann machen wir weiter selbst wenn uns irgendwie kennen das nämlich auch von mir sehr gut irgendwie schon was wehtut oder eigentlich alle Zeichen dafür stehen, dass das so nicht funktioniert.
00:11:21: Ja
00:11:22: ja und das war es im Endeffekt.
00:11:24: also ich hab es war von Anfang an nicht stimmig mit mir und ich habe das trotzdem gemacht.
00:11:28: Also habe ich es im endeffekt gegen mich gemacht und das hat mein Körper mir ganz klar gezeigt.
00:11:32: Jetzt ist es total logisch.
00:11:34: damals war des Damals waren eher so Gedanken da, wie ich musste mich besser organisieren.
00:11:39: Ich muss das besser machen.
00:11:40: Ich musste mit früher anfangen, damit ich dann nicht so ein Ding habe.
00:11:44: Also, da waren alle möglichen Ideen, die ich mich noch besser dazu kontrollieren kann und einkontrollieren kann, das gerne jetzt machen zu wollen und es besser zu machen.
00:11:55: Und genau der Gedanke... Genau!
00:11:57: Es waren immer wieder schon Gedanken da ist einfach weniger zu machen und aufzuhören und was total, zum Nachhinein auch total absurd war Jedes mal, wenn ich mit dem ausgemacht habe, wir machen jetzt weniger.
00:12:08: Also ich baue weniger an und ich hatte zum Beispiel nicht dreißig Sorten verschiedene Tomaten, sondern halt vielleicht ein bisschen weniger.
00:12:16: Und dann merke ich, da kommt letztlich die Scham hoch.
00:12:21: Ich hab das trotzdem gemacht und sogar noch eine Sorte mehr weil ich lasse mir Alex sagen auch nicht vor mir.
00:12:29: oder von meinem Körper.
00:12:30: Also da war richtig viel Trotz auch mit dabei und ich denke, da war auch eine gehördige Portion.
00:12:34: jetzt so nachher ein Kleinhalten Versorgungsanspruch weil dann konnte ich schon gar nicht auf andere Gedanken kommen.
00:12:43: also Ich habe die Trainer Ausbildung gemacht und die Coaching-Ausbildung Und das war tatsächlich wirklich ein Problem dass ich mir immer gedacht hab wie soll ich denn Unternehmen aufbauen?
00:12:52: Die Sichtbarkeit kommt nicht soviel Draußen auf dem Feld stehe.
00:12:57: Also ging das zeitlich oder auch energetisch, keine Ahnung.
00:12:59: also es war mit definitiv der Faktor warum ich da noch nicht losgegangen bin und von dem hatte das mit Sicherheit auch ein Zweck.
00:13:07: Auf jeden Fall habe ich mich bei Dana angemeldet bei der fünfundzwanzig Mastermind?
00:13:12: Ja genau.
00:13:13: Business
00:13:14: mastermind ist
00:13:14: das so?
00:13:14: Genau bei der business mastermind.
00:13:16: und dann danach hatte ich auf einmal einen Gefühl nur musst du jetzt spazieren gehen oder nicht muss ich geht spazier'n Punkt Und hab das nicht hinter fragt und bin einfach gegangen.
00:13:26: Das war, glaub ich, das erste Mal in meinem Leben, dass ich das Bewusstwaage nochmal diesen Sog dieses Hinziehen etwas zu tun ohne zu hinterfragen.
00:13:35: Ich habe es gemacht und ich bin spazieren gegangen.
00:13:40: Und auf einmal war das Glas klar da.
00:13:43: Du hörst komplett auf mit der Selbstversorgung!
00:13:46: Und während dem Spaziergang kam auf einmal, ja jetzt mach' ich die große Runde und gib' bei meinen Nachbarn vorbei... ...und dann kam mir ach', die bieten eben so Garten- und Hausmeisterdienste an.
00:13:55: Ich bin da vorbei und hab ihnen das gesagt.
00:13:56: Und dann haben die einfach den Garten für uns übernommen, wir haben sie bezahlt dafür... ...und dann war es einfach gut!
00:14:04: Es war von einem Tag auf den anderen was weg.
00:14:08: Es war noch ein bisschen nach wem so?
00:14:10: ganz leicht habe ich manchmal so... Nee.
00:14:15: So gut werde
00:14:16: schön gewesen.
00:14:17: Aber nie, nee ist... Das ist eigentlich gut so wie's ist.
00:14:22: Ja toll schön Und was, aber was würdest du sagen?
00:14:28: Gab es so die eine Entscheidung oder gab es so den einen Moment.
00:14:30: Oder würdest Du sagen das lag daran dass du dich entschieden hast für Dich jetzt da rein zu investieren und dann zu merken, ah das ist es eigentlich nicht.
00:14:38: Ja genau!
00:14:39: Es war so ein Gedanke da wenn ich jetzt...und es war richtig viel Geld damals schon ne Siege-Master meint.
00:14:47: Wenn ich jetzt so viel Geld reininvestiere und ich will das wirklichen, es ist mir wichtig das zu tun Ich habe eine Vision Dann geht das nicht halbherzig, dann kann ich es nicht nebenbei machen.
00:15:03: Das war so ein bisschen der Gedanke, der mit einem her ging und dann war's einfach völlig klar.
00:15:09: Ja voll
00:15:09: schön.
00:15:11: Es ist ja wie so einen Invest in dich eine Entscheidung für dich.
00:15:15: wenn ich jetzt den Betrag investiere, dann gehe ich für mich.
00:15:21: Also ich sehe tatsächlich alles, was sich ein Geld in Ausbildung von der Coaching-Ausbildung oder Trainerausbildung oder auch jetzt eben die Mastermind gesteckt habe.
00:15:31: Das ist ein Invest nicht in Dana das investen mich und ich kriege richtig viel davon.
00:15:37: also das war der beste Invest in meinem Leben würde ich sagen
00:15:42: ja dass es da haben wir letztens gerade ich weiß gar nicht wurde gesprochen auch in irgendeinem Entend' einer Ausbildungsrunde von uns.
00:15:48: Ich krieg's jetzt nicht mehr zusammen, das ist für eine Teilnehmerin nochmal... Ah ja ich glaube in den Message Studies.
00:15:54: Die Message Studies sind ein Teil der, inzwischen einen Teil der Coaching-Ausbildung, dass es sozusagen die Theorie, wie da noch rein gibt, wo auch eine Teilnehmerin genau diese Erkenntnis hatte, dass der Investor in sie ist und wir so oft denken ah, wir bezahlen den Coach oder den Mentor?
00:16:09: Und dass es ja gar nicht darum geht sondern dass das der Invest für dich ist und für du losgehen willst.
00:16:16: Und du hast ja eben so ein erzählt, dass du auch die beiden Ausbildungen gemacht hast und das jetzt sozusagen wie der letzte Schritt war für dich.
00:16:25: Für deinen Invest und dieses Das ist ja so.
00:16:29: wir sagen immer so schön an deiner Seite zu bleiben.
00:16:31: also dieses Mee first ist ja nicht auch für mich nicht zu entscheiden.
00:16:34: Also Mie First jetzt doch es ist auch Mie first, dich zu entscheiden was für dich funktioniert?
00:16:41: Das ist glaube ich auch was, was dich jetzt in deiner Arbeit begleitet.
00:16:45: Wo du gerne andere Frauen hinbegleitest dieser Werdegang sozusagen und würdest du sagen dass das... Kannst du gleich nochmal ein bisschen mehr erzählen aber dass das auch etwas ist?
00:16:54: Was dich immer wieder als Thema auch über die Ausbildung, die wir hatten sozusagen begleitet hat?
00:17:00: Ja!
00:17:01: Aber in einer ganz anderen Art, als ich dachte, denn tatsächlich habe ich oder hat mein System die Ausbildungen beide auch eher genutzt.
00:17:11: So wie mit der Selbstversorgung habt ich nicht so, da musst du durch.
00:17:17: Das war aber schon immer ein Wunsch dar.
00:17:21: Ich habe das richtig tief gespürt, so ein unfassbares Bedürfnis für mich dazusein.
00:17:27: Und das hab' ich aber immer als Schwäche interpretiert.
00:17:31: Es kam dann immer sofort, hapt dich nicht so oder musst du halt durch?
00:17:34: Ja, das
00:17:35: kennen wir glaube auch.
00:17:36: Also ich kenne es auch, dass ich so denk an was... Das kenne ich auch, und ich merke das auch, dass ich oft so mit meinen Kindern bin.
00:17:45: Also dieses... So morgens wenn man so sagt mir tut irgendwie mein Bein weh, also das geht gleich schon wieder stehen mal auf.
00:17:51: Wo ich so manchmal merke, so sind wir oft mit uns aber auch mit den Menschen in unserem Umfeld.
00:17:58: Ist ja ein Spiegel, ne?
00:18:00: Mir bin ich bei den anderen.
00:18:05: Weil du gesagt hast, hab dich nicht... Du musst da durch.
00:18:08: Hast du da irgendwie einen Moment oder kannst du da irgendwas dran festmachen?
00:18:13: Also wo du das erste Mal wahrgenommen hast, dass du so mit dir bist?
00:18:18: Ja einige Momente aber einer der war wirklich... weiß ich ob es der war muss ich gerade mal kurz überlegen.
00:18:27: also natürlich einiges.
00:18:28: Ein Gedanke auf jeden Fall den ich ganz oft hatte oder dass sich wirklich zwanzig das für mich angefühlt.
00:18:34: Ich hab mich wirklich gefühlt, als ob ich mich selbst vergewaltige.
00:18:38: Dieses Gefühl war sehr stark da.
00:18:41: Wo ich komplett gegen meine Natur lebt, komplett gegen den Strich.
00:18:44: So nicht mit mir sondern komplett gegen mich.
00:18:47: und so ein Gefühl von... Ich muss mich halt einfach passend wachen!
00:18:52: Ich war halt einfach immer nicht passend laut meinem Verstand.
00:18:56: also ist ja auch typisch versorgendes Anspruch ne?
00:18:57: Also ich muss bei mir gucken, mich kontrollieren dass ich da jetzt reinpasst das ich genau so bin wie das für den oder den oder denen wie man jeweilig gegenüber eben passt.
00:19:06: Und das habe ich gespürt sehr, sehr deutlich.
00:19:08: Ja?
00:19:09: Ja!
00:19:10: Und dich hat ja.
00:19:14: aber was gerufen damals für die Ausbildung, oder?
00:19:16: Das war wahrscheinlich auch eine Beta-Premiumrunde.
00:19:18: Was würdest du sagen, hatte ich gerufen?
00:19:21: Das ist ne gute Frage tatsächlich.
00:19:22: Also genau da drüber habe ich letztens nachgedacht und es war super spannend.
00:19:26: Ich glaube, es waren zwei Sachen.
00:19:27: Ich glaub wirklich, dass der Hauptintention... Zwei, also die eine Seite war tatsächlich wirklich cool.
00:19:40: Dann lerne ich endlich wie ich mich noch besser kontrollieren kann!
00:19:45: Das ist
00:19:46: ja...
00:19:46: das ist ausspannend.
00:19:47: Da geht es auch so einige...
00:19:48: Wenn der nicht endlich stabil und dann werde ich endlich gesund und gut oder keine Ahnung getrunken, halt genau.
00:19:53: Also das verdient dich?
00:19:54: Wie ich
00:19:54: mich besser kontrollier'n könnte, genau.
00:19:56: Dann
00:19:57: würde ich doch formulieren.
00:19:58: Das habe ich natürlich damals nicht, ne?
00:19:59: Nee,
00:19:59: natürlich nicht,
00:20:00: ja.
00:20:02: Und der andere Punkt dass es sich für mich angefühlt hat.
00:20:08: Wie endlich spricht mal jemand das aus, was ich auch wahnsinnig sehe?
00:20:12: Das war so eine Befreiung!
00:20:14: Ja also ist wie eine komplett parallel Welt.
00:20:17: theoretisch dabei ist die eigentliche Welt und das andere ist die Parallel.
00:20:21: Ist jetzt ein bisschen abstrakter aber es fühlt sich für mir an.
00:20:24: Jetzt ist es so grounded.
00:20:26: Ah krass!
00:20:27: So ist es eigentlich, so ist Leben wirklich.
00:20:31: Ja, ich hab da so reingefragt weil ich das so spannend fand was du gerade gesagt hast.
00:20:35: Weil du dich entschieden hast sozusagen das zu machen um dich eigentlich noch besser zu kontrollieren und besser zu funktionieren.
00:20:41: So würde ich das mal übersetzen.
00:20:44: Und dann aber den Weg zu gehen eigentlich zu dir und zu spüren ah dass ist das was ich eigentlich möchte so ne?
00:20:52: Und jetzt angekommen bei bis jetzt auch noch ein Business-Programm dann bei TWENTY FIVE dann zu spühlen ah das ist eigentlich das wo ich wirklich hin will.
00:21:00: und diesen Weg immer mehr zu dir, sozusagen den finde ich halt so spannend über die Jahre.
00:21:06: Und gestartet ja mit dem Selbstversorger dann Schweden, dann die beiden Ausbildung jetzt zum Schluss halt Business und daraus dann genau das zunehmen was du jetzt auch in deine Arbeit mit einbaust, diese Sehnsucht nach dir oder wieder zurückzukommen zu dir oder auch die Verbindung zu einem selbst?
00:21:24: Liebevoll mit mir zu sein, tatsächlich.
00:21:26: Nicht in der Erde sondern wirklich in der Liebe mich nicht... Also was bei mir einfach ein starker Faktor ist und das war auch tatsächlich mein Hauptmotivator für alles, was ich in meinem Leben bisher durchgezogen habe.
00:21:37: Diese starke Verurteilung mehr gegenüber spüre ich also.
00:21:40: ich kippe immer ganz schnell dann die Schuld und da wirklich dass dieser Schuld und diese Verurteilungen jetzt endlich einfach ein liebevolles, mich liebevoll zu sehen weicht Und das ist einfach, kann ich gar nicht keine Menschen sagen.
00:22:01: Ja.
00:22:01: Geht faszbar!
00:22:03: Schönes Gefühl, dass wir nach Hause kommen in mir.
00:22:06: Ja, ja es war schön wie du das nachhause kommst, so fühlte sich das auch an und das ist ja gar nicht... Das kennt man ja gar nichts.
00:22:13: Es ist ja nicht eine Erkenntnis die man hat oder die Du hattest und dann war das so sondern Das ist ja so schön, wie wir sagen Bewusstseins-Evolution.
00:22:21: Es ist der Weg den wir gehen über diese ganzen ganze Zeit und in dem wir uns immer bewusster werden und immer rein investieren in uns.
00:22:29: Da sind wir wieder in unsere Arbeit und die Arbeit mit uns sogar das glaube ich richtig ne?
00:22:37: In die Arbeit wird uns in die persönliche Weiterentwicklung, wie es immer so schön heißt.
00:22:42: Ja und ich glaube es hat vor allem auch wirklich viel mit Erlaubnis zu tun, damit es wirklich zu erlauben weil ich glaube, dass wir das oft nicht tun.
00:22:51: Gerade wir Frauen meinen wirklich immer, wir haben die Verantwortung für alles.
00:22:57: Wir halten ja auch den Rahmen und wir halten ihn eben auf das Kontrollen uns, die Kinder, die Familie, den ganzen Alltag im Griff haben.
00:23:05: Das war so ein Begriff der ganz oft in meinem Kopf, aber ich muss mal Leben im Griff habe.
00:23:09: Und jetzt hab' ich tatsächlich gar nix mehr im Griff.
00:23:15: Meine Kinder machen einfach was sie wollen!
00:23:18: Ja.
00:23:19: Und es ist tatsächlich, ich würde sagen das fühlt sich so an als ob ich die Sicherheit immer mehr in ihr sende und ich muss dir von außen nicht mehr, ich muss da nix beim Griff haben oder immer weniger natürlich.
00:23:33: Das ist total schön du das hast.
00:23:37: Nicht im Griff heißt ja ich kontrolliere nicht mehr am Außen sondern du bist halt bei dem was dir gut tut was dein Wunsch ist.
00:23:46: Was wir zu den Ausbildungen sagen, es geht ja darum die Saftigkeit, das Leben zu erleben.
00:23:49: Das Erleben zu erlebten ist für dich, dass du es liebst und da ankommst.
00:23:54: Und das ist genau das was du sagst.
00:23:55: Es ist so sehr berührend zu hören.
00:24:00: Ich kenne dich von Anfang an und habe mitbekommen wie sich das entwickelt hat und wie du jetzt da lebst in Schweden auch mit dir, mit deinem Körper, mit eurem Garten, mit all dem.
00:24:12: Ja ich finde das einfach sehr...
00:24:14: Ja, sehr
00:24:15: besonders.
00:24:17: Finde ich auch.
00:24:17: Also das ist echt eine krasse Unterschiede.
00:24:19: Ich habe das am Anfang, wenn Dana mal gesagt hat die Saftigkeit des Lebens...
00:24:23: Joa!
00:24:25: Ja, es ist der Diggler auch im Allfall von Boah.
00:24:27: okay ne?
00:24:28: Find' ich auch euch auch so... Hatte
00:24:29: ich nie den Drang, ich wollte die Saftigkeit des Lebens spüren, kannte ich gar nicht.
00:24:33: Jetzt weiß ich auch, wann sie sprecht und äh...
00:24:36: ja was würdest du sagen, ist dass, was uns am meisten ausmacht dieses Gefühl auch in dem Düben warst oder sehr spürbar
00:24:44: voll drin zu sein.
00:24:46: Einfach voll in allem drinnen zu sein, alles so voll im Hirn jetzt zu sein also auch in diesen Scheißmomenten die wir haben, die wir so negativ bewerten, die auch voll zu erleben und dann da drin ich glaube das war damals bei uns eine Ausbildung ja so ein geflügeltes Wort nennt man das so?
00:25:03: Die Schönheit des Schmerzes, der Trauer ist immer noch tief.
00:25:11: also ich merke dass es einfach dass einfach alles was ist, es ist so unfassbar schön.
00:25:19: Auch wenn sich in dem Moment manchmal nicht so anfühlt und trotzdem dann da voll rein zu gehen.
00:25:24: Und das anzunehmen macht's so besonders lebendig.
00:25:30: Es hat sich früher einfach davor nie angefühlt.
00:25:32: Das war wie ein farbloser Abklatsch von Leben.
00:25:37: Jetzt ist es bunt und tief!
00:25:39: Und tatsächlich bin ich immer jeden Tag aus Neußer?
00:25:42: Mal gucken, was ist denn heute so?
00:25:45: Keine Ahnung, was alles so kommt.
00:25:49: Kann man einfach nicht mehr vorher sagen aber es ist immer irgendwas, das sich total überrascht oder wieder etwas Neues.
00:25:55: Das habe ich vorher nicht so gesehen.
00:25:57: Vorher war ich da gar nicht einfach offen.
00:26:00: Ja und was würdest du sagen, wann warst du nicht offen?
00:26:02: Was hat dazu geführt dass du nicht open warst oder was?
00:26:08: Angst!
00:26:08: Ich hab mich massiv angst.
00:26:09: Fühlt immer von Menschen.
00:26:12: Ich weiß noch ganz genau, wie ich ein Gespräch hatte mit einem unserer besten Freunde an Weihnachten kam der Emotions ... Wenn die Kinder Bett waren dann haben wir immer noch für uns war es wieder noch so zusammen und ich weiß noch Ganz genau dass wir da der gleichen Ansicht waren.
00:26:24: Menschen sind einfach schlecht und scheiß.
00:26:29: Jetzt ja jetzt sehe ich das auch ganz anders.
00:26:31: aber ich habe mich immer bedroht gefühlt was auch so typisch angesprochen ist von den Menschen bei meinem Verteidigungsmodus.
00:26:39: Und das macht natürlich blind, weil du dann halt einfach wie im Tudelblick kannst.
00:26:44: Die Welt gar nicht mehr wahrnehmen sobald es ist.
00:26:46: und ich glaube ein wichtiger Punkt den habe ich bisher noch gar nicht gesagt.
00:26:50: Ich glaube dass die auch relativ wichtig ist für meine Entwicklung, weil mein System, ich eben erkannt in den letzten Jahren ganz schnell dabei ist auch die Methode von Dana zu nutzen gegen mich zu nutzen.
00:27:04: Aber der Punkt ist dann eben so bald ich gesehen hab jetzt bin in meiner Manipulation Strategie meinen Versorgungsanspruch mich ganz zu verurteilen dafür.
00:27:14: Und was jetzt mittlerweile einfach immer mehr kommt, also das ist... ich merke dass es manchmal noch da ist aber es wird immer weniger, ist tatsächlich diese Erlaubnis auch darin sein zu dürfen, dass es völlig okay gibt weil das ist einfach mein System das mich geschützt hat bisher
00:27:30: und
00:27:31: das wirklich auch liebevoll anzuerkennen um zu sehen.
00:27:33: Ja ja es ist ein voll guter Punkt das du das sagst und ich wollte nochmal kurz einen kurzen Exkurs zu den Ansprüchen oder zu dem Beziehungsdynamik machen, weil sich vielleicht einige fragen, wenn die das hören.
00:27:44: Wir benutzen es hier so und wir haben Beziehungstynamiken in denen wir uns bewegen und es gibt zwei Arten von Beziehungen wie Versorgungsanspruch und Führungsanspruchs.
00:27:56: Und der Führungssanspruch ist eher der übergriffigere Partner, dabei anderen reingeht und das so macht.
00:28:03: Der Versorgungsanspruchs ist jemand, der sich energetisch zurückzieht und er so ... Das ist das was du sagst.
00:28:10: Sich selbst sagen wir mal viel mit sich selbst ausmacht und eher mit dem Blick auf die Menschen geht.
00:28:16: ah ich muss mich verändern damit ich mich anpassen kann und der Fährungsanspruch guckt alle anderen müssen sich verändern, damit sie für mich passen.
00:28:23: Und da passt es natürlich dann auch sehr gut, wenn ich mich sowieso im Versorgungsanspruch befinde und er denkt ja, ich muss mich irgendwie anpassen.
00:28:30: Dann alles dafür zu nutzen um mich sozusagen wie energetisch runterzuregulieren und die Angst, die du benannt hast vor Menschen fast da auch sehr Gut rein.
00:28:39: Wenn alles gefährlich ist, kann ich immer da drinnen bleiben und mich auch selbst, wir sagen dann immer ganz gut Selbstgeiß hin mit diesen ganzen Dingen im Außen.
00:28:52: Und das, was du beschreibst ist halt immer mehr daraus zu treten aus diesen Beziehungsdynamiken und uns selbst vor allen Dingen.
00:28:58: Das ist ja mal das allererste, allerwichtigste, dass es die Beziehung und sie zu uns und dann natürlich auch zu allen anderen.
00:29:07: Wir fangen ja immer bei den anderen oder verhalten uns immer in Relation zu den anderen Und wir sagen das ja auch so oft, die Beziehung ist etwas bei dir und du musst der Bezieh mit dir anfangen.
00:29:20: Aber wie du das gerade gesagt hast, da kann man das so schön hören was es macht wenn wir uns wirklich mit uns auseinandersetzen und die Bezüge zu uns pflegen und aufhören unsere Relationen zu den Menschen im Außen zu verhalten.
00:29:35: natürlich können wir das nicht... Natürlich fällst du dich immer noch in Relation zu Menschen im außen aber nicht in dem Ausmaß aus der Bezugsdynamik.
00:29:40: also dann kannst du immer mehr erkennen.
00:29:42: Ja, ich glaube tatsächlich sogar dass das... Also davon bin ich überzeugt.
00:29:47: Dass die Basis ist.
00:29:48: Die Basis sind die Beziehung zu mir und es ist tatsächlich sehr spannend.
00:29:52: Die Erfahrung habe ich jetzt in den letzten Jahren eben gemacht, dass ich mich investieren kann komplett nur noch in meine Beziehungen zu mir.
00:29:58: Punkt!
00:30:00: Das ist das Wichtigste dieses Me First Hardcore würde ich fast schon sagen.
00:30:06: Denn meine Erfahrung ist, weil ich hatte immer Angst, dass wenn ich... Das ist egoistisches Wenn ich... Genau.
00:30:15: Und der Punkt, was meine Erfahrung mittlerweile ist ... Mittlerweile fordern zu meinen Kindern schon ein.
00:30:22: Mama, geh mal!
00:30:23: Schau mal auf dich!
00:30:23: Können wir du dich maupen?
00:30:25: Dich und dann können wir wieder miteinander reden.
00:30:28: Nee, meine Erfahrung ist tatsächlich sobald ich bei mir meine Beziehung mit mir liebevoll und auf Augenhöhe an meiner Seite einfach stehe zu hundert Prozent, dann bin ich auch mit den Menschen in meiner Umgebung egal mit wem.
00:30:46: Also automatisch.
00:30:48: Da gibt es viele Konflikte gar nicht mehr weil ich einfach nicht mehr angewohnt sein muss, weil das ja in mir... also das ist mich die Basis tatsächlich und da musst du bei der anderen gar nicht gucken.
00:30:59: Weil ich kann immer dann bei mir gucken.
00:31:01: Natürlich kann mich ein anderer ärgern absolut aber dann kann Was möchtest du denn jetzt?
00:31:07: Möchtest Du denn da noch mit in der Situation sein, möchtes Du sie klären.
00:31:10: Wie möchteste Sie klären?
00:31:11: was ist dir wichtig?
00:31:11: also ich habe ja immer Ankerpunkte bei mir
00:31:14: Ja und es ist ja super befreiend das so zu schauen weil wir fühlen uns sonst oft als hätten wir keine Wahl weil wir ja müssen Wir müssen ja das machen.
00:31:23: Aber wir haben halt immer eine Wahl, wir wollen oft die Konsequenzen nicht tragen.
00:31:26: Wir wollen dann nicht die Kensequencen tragen, dass unser Mann uns dafür doof findet oder wir wollen halt nicht die Konsequenzen tragen, sodass die Kinder dann nicht kommen zum Beispiel.
00:31:33: Das ist halt immer, aber wir haben immer ne Wahl und wenn wir von dem Standpunkt aus immer zurückgehen, dann ist es so ermächtigend und ist auf jeden Fall wie du sagst die Basis.
00:31:45: Me First ist ja super schnell so zu hören, ah dann wie du auch gesagt hast da bin ich egoistisch.
00:31:50: Aber es ist ja das totale Gegenteil weil wir... Das was egoistische ist eigentlich eher dann Dinge zu tun nach denen uns gar nicht ist und dann kriegt der andere sowieso das irgendwann gepaybackt sei es in irgendetwas dass wir auch
00:32:03: zufallig haben.
00:32:04: Ja genau!
00:32:05: Wir haben immer den Weg
00:32:06: mitgetrieben,
00:32:07: dass man gerne mit Grollen und mit gezogenem Waffen machen wird.
00:32:10: Und das ist eben das was ich eben auch gespürt habe.
00:32:13: Es ist so ein Riesenunterschied, weil sobald ich meine Tasse nicht nur vollmache sondern so dass sie überläuft und das mache ich versuche.
00:32:19: Ich schaffe mich auch nicht immer.
00:32:21: So oft und zu viel weniger möglich zu machen.
00:32:25: Dann mache ich die Dinge aus einer ganz anderen Haltung dann mache ich sie wirklich liebevoll!
00:32:31: Dann mache es einfach für dich, weil ich das gerade in dem Moment wirklich zu hundert Prozent machen will oder ich mach sie nicht aber ich habe dann die Wahl.
00:32:36: Aber wenn ich dann für meine Familie da bin, dann bin ich da voll dabei ihnen und nicht mehr im Kroll.
00:32:43: Und deswegen hat er diesen Unterschied.
00:32:45: Dadurch habe ich eine ganz andere Nähe.
00:32:48: Ja, ja ist total spannend.
00:32:50: das sage ich gerade gestern.
00:32:52: Nämlich so eine Situation, da konnte ich es genau ablesen dass man da einen Mann nämlich gesagt Wir wollten mit den Kindern irgendwie los und er hat mich dann gerufen, ob ich jetzt was machen kann.
00:33:02: Und ich wollte eigentlich noch etwas ganz anderes machen.
00:33:04: Dann hatte ich aber gedacht, nee, ich sitze schon den ganzen Tag hier und hab in die Arbeit investiert.
00:33:08: Jetzt muss ich aber mal!
00:33:09: Und da bin ich in totalen Widerstand los und fand ihn total doof dafür... ...und konnte das dann aber merken und habe mich dann auch entschuldigt.
00:33:14: Aber es ist wie gerade so schnell rein.
00:33:18: Wenn wir nur einen Augenblick nicht, dass uns gerade bewusstmachen, sind wir super schnell wieder in diese Dynamik.
00:33:24: Und das ist ja wie so ein Muskel, dass zu trainieren, dass wir da immer mehr rauswachsen und uns wehren.
00:33:31: Nicht machen?
00:33:33: Weil er gerade gerufen hat, sondern erst mal einen Check im Moment.
00:33:35: Ja
00:33:35: genau!
00:33:36: Das ist super wichtig.
00:33:38: Ganz kurz Stopp bei dieser Reaktion, die geht ja so stellen.
00:33:44: Ich folge.
00:33:48: Also ich bin mir gar nicht bewusst, dass ich da denke oder fühle oder irgendwas und ich mache einfach.
00:33:52: Und ich nehme sofort eben ein Groll mit gleich mit dem Gepäck den hat er gleich mit dabei.
00:33:56: aber in dem Moment wirklich mal stopp.
00:33:57: was ist jetzt meins?
00:34:00: Was mich eigentlich...und was total faszinierend ist seit ich das mehr praktiziere sag ich mal, es hat einen zwei Jahren Kommen so geile Lösungen bei raus, also oft Dinge, die ich überhaupt nicht denken.
00:34:14: Zum Beispiel ist mein Mann und meinen Sohn sind jetzt gerade auf Geschäftsreise und wir haben zwei Autos einen großen Band von Jakob mit Benzin und eben unseren Tesla mit Elektro.
00:34:25: Und unsere Tochter kann nur den Automatik-Elektro fahren.
00:34:28: Jetzt noch dafür den Führerschein!
00:34:30: Wir sind jetzt hier halt für zwei Wochen am Arsch der Welt mit den Hunden... ...und Daniel wollte gerne mit einem Tesla fahren weil Diese lange Fahrt nach Deutschland macht ihm einfach Rückenprobleme, da wollt ihr nicht mit dem Wänen und das kostet auch so viel Geld.
00:34:44: Und deswegen nehmen sie den Tesla
00:34:45: mit.".
00:34:46: Also wir müssen kurz einmal einhaken.
00:34:48: Daniel ist dein Mann?
00:34:49: Damit will du es wissen... ...und Jakob
00:34:50: ist mein Sohn.
00:34:50: Ja, Jakob is mein Sohne!
00:34:52: Genau.
00:34:52: Daniel hat fünf.
00:34:53: Genau.
00:34:54: Tutte mich jetzt nicht.
00:34:57: Ja Du weißt ja wenig meine.
00:34:58: Ich weiß.
00:34:59: Aus jeden Fall war er Total dagegen, dass wir uns... weil ich dann gesagt habe es geht nicht.
00:35:05: Weil wenn da irgendwas ist oder auch so.
00:35:07: Wir möchten einkaufen gehen.
00:35:09: Ich möchte nicht zwei Wochen hier komplett alleine ohne möglichen Zeit herbeizukommen sein und dann brauchen wir ein Auto.
00:35:16: Und eine Autofahrt?
00:35:18: Müsstest du noch kurz dazu sagen warum du
00:35:20: kein Auto
00:35:21: fährst?
00:35:21: Sonst ist die Frage Warum?
00:35:23: Du kriegst ja genau.
00:35:24: Ja stimmt!
00:35:25: Ich hab ne Seebehinderung.
00:35:26: Ich seh nur zehn Prozent auf beiden Augen.
00:35:28: Genau.
00:35:28: Ah das habe ich.
00:35:29: Ja logisch deswegen kann... hängt alles an Hannah Mitfahren?
00:35:34: Anna ist meine Tochter.
00:35:36: Ich habe drei Kinder, Helena auch noch.
00:35:38: Liebe Grüße falls du es hörst.
00:35:39: und die in Österreich.
00:35:42: Das hab ich ganz vergessen zu erzählen.
00:35:44: Genau, Hannah, meine jüngste Tochter oder unsere jüngsten Tochter kann eben nur Automatik fahren.
00:35:49: Und deswegen war dann irgendwann mal die Frage, was machen wir denn da?
00:35:53: nun für mich war dann ganz klar.
00:35:55: Deswegen auch so ein Ding.
00:35:56: früher hätte ich da mich Daniel und seiner Meinung einfach untergeordnet.
00:36:00: Da war mir Kleinisch Stopp!
00:36:01: Ich möchte auf gar keinen Fall hier, wenn irgendwas mit den Hunden ist oder so.
00:36:05: Oder mit irgendjemandem.
00:36:07: Wir kommen hier nicht weg.
00:36:07: Es geht nicht.
00:36:10: Und ich möchte halt auch einfach einkaufen und ich möchte mal in die Stadt fahren Punkt.
00:36:15: Deswegen ist ein Mietauto für mich unumgänglich.
00:36:17: Dann haben wir immer hin und her und rum wegen Geld.
00:36:19: wie sollen wir das machen?
00:36:20: Das ist ihm zu viel.
00:36:21: Irgendwann kam eben die Idee er könnte ja für seine Reise im Miet Auto nehmen weil es eine Geschäftsreise und dann kann man das über die Firma machen.
00:36:31: Und was der Punkt war, ist nicht mal dieses Ganze.
00:36:34: Sondern wir gehen dann spazieren und auf einmal sagt er, da geht es sich zu mehr um und sagt Kamen ich bin dir so dankbar dafür dass du so klar bist und an deiner Seite stehst weil sonst hätt mir diese Lösung gar nicht gefunden.
00:36:47: Das mittlerweile so oft von meiner Familie kommt.
00:36:53: wirklich Danke Dass du da so klar bist.
00:36:56: Also das was wir denken, wenn wir den anderen eine Grenze setzen oder für uns einstehen und dastehen bleiben, dass das unangenehm ist?
00:37:03: Das ist unangeniem manchmal.
00:37:06: Na klar gibt's da Geschüle zu halten aber im Endeffekt dürfen wir auch darauf vertrauen, dass es für die Anderen in dem Moment auch das Beste ist.
00:37:14: Ja auf jeden Fall!
00:37:15: Und das ist so... das was du nochmal sagst, weil hättest du ihm jetzt nicht gesagt Dann wäre er gefahren, dann hättest du das Auto nicht gehabt.
00:37:23: Dann hättst du ihn dafür doof gefunden und hätt es ein Täter
00:37:25: gegeben.
00:37:26: Alterlich schon gewesen!
00:37:27: Auf
00:37:28: mich
00:37:29: auch nie!
00:37:30: Ja, also das kreieren wir uns anstatt sozusagen den einen unangenehmen Moment zu haben der Unangenehm ist... ...und dann wirklich in Verbindung zu sein und das zu erkennen.
00:37:44: Ich finde das auch mal so näher.
00:37:45: das, was du schon sagst jetzt einchecken im Moment.
00:37:47: Das funktioniert für mich nicht!
00:37:48: Wir müssen noch mal etwas anderes gucken und das zu sagen ich bin auch... Ich übte es ja auch immer mehr mit meinem Mann.
00:37:55: Und wir wachsen halt auch immer immer mehr rein.
00:37:57: Und ich bin total dankbar wenn meine Kinder machen das auch inzwischen im Moment, sie sagen nee, dass funktioniert für sich nicht.
00:38:02: auf so einem den Satz.
00:38:05: Auch wenn Jan mir das zurückmeldet weil dann begegnen wie uns auf einmal wieder?
00:38:10: Von da aus kann es auf einmal eine neue Lösung geben.
00:38:14: Dann können wir neu gucken, was kann funktionieren?
00:38:17: Wie können wir das
00:38:18: machen?".
00:38:19: Weil
00:38:21: du es jetzt auch gerade so schön gesagt hast, dass dann die Kinder auch sagen, jedes funktioniert für mich nicht.
00:38:26: Das hat bei mir also einer der Wege, die mir geholfen haben tatsächlich mehr zu mir zu stehen sind tatsächlich meine Kinder weil ich angefangen habe ihnen zu erlauben nein zu sagen und die Manchmal auf der anderen Seite vom Pferd, also sehr hart praktiziert haben.
00:38:46: und das da musste ich schon echt oft schlucken.
00:38:50: Aber nach diesem Schlucken war jedes Mal auch gleichzeitig – und manchmal ist dieses Schlucken gar nicht gekommen – so wie schön!
00:38:58: Wie schön dass unsere Beziehung so ist, dass sie so selbstverständlich mir ihre Grenze zeigen.
00:39:04: Und genau wie du sagst wir wachsen dagegen.
00:39:09: Was geht ja nicht nur um das Ich bei mir gucke sondern Sie auch?
00:39:13: können wir uns einfach wirklich auf Augenhöhe in Klarheit begegnen.
00:39:17: Und wir sehen uns manchmal dann vielleicht nicht so oft, weil das passt für den nicht und für den.
00:39:20: aber wenn wir uns sehen also sind wir immer voll da und dann wollen wir es auch an dem Moment zu.
00:39:27: Das finde ich...das ist das was wir gerade hatten mit dieser Saftigkeit auch.
00:39:31: Es
00:39:31: ist so
00:39:33: erfüllend und befriedigend.
00:39:36: Gibt's nichts Schöneres?
00:39:37: Ja total schön!
00:39:40: Ich find' dass ist ein voll schönes Schlusswort die Saftlichkeit des Lebens Das nochmal so zu benennen.
00:39:47: Für jeden, den irgendwie deine Arbeit weiter interessiert, der den dich weiter interessierter findet alle Daten zu dir hier in den Shownotes.
00:39:54: die kommen da noch rein.
00:39:55: und für alle anderen die irgendwie Lust haben mit uns in Kontakt zu treten ums darüber was zu erzählen Die ihr könnt super gerne hier einfach kommentieren oder unter interbeing universe auf unserem instagram Kanal uns schreiben.
00:40:09: Wir freuen uns da total und auch wenn ihr euch für die Programme interessiert, die wir hier alle so erwähnt haben von
00:40:14: Ausbildung
00:40:15: hin zu Masterminds das findet ja auch alles
00:40:19: in den
00:40:19: Schoen aus kamen vielen vielen Dank für das Gespräch mit dir in diesem Raum und ganz liebe Grüße nach
00:40:27: Schweden bis ganz bald.
00:40:30: Danke dir sehr, ich freu mich schon.
00:40:34: Bis bald!
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