Evolution Story: Du kannst Dich nicht mutig denken

Shownotes

Dreizehn Jahre in einer internationalen Unternehmensgruppe, Führungsposition, Dienstwagen, ein Leben, das sie sich als Kind nie hätte erträumen lassen. Und trotzdem das leise Wissen: Das ist noch nicht alles. In dieser Evolution Story spricht Nadine mit Jana Reineke, Mentorin für Unternehmer:innen und Politiker:innen, Moderatorin des Into Being Live Events und Absolventin der Coaching- und Trainerausbildung. Jana erzählt von einem Abschied, der vier Jahre gedauert hat. Von dem Moment, als sie am letzten Arbeitstag ihren Laptop abgab und es sich anfühlte, als würde sie ihr Gehirn gleich mit abgeben. Und davon, warum sie gesprungen ist, ohne zu wissen, wo sie landet. Ein ehrliches Gespräch über Mut, Selbstvertrauen und die Freiheit, die eigene Bühne so zu bespielen, wie Du es willst.

In dieser Folge erfährst Du: ✨ Warum wir uns Dinge manchmal madig machen, damit uns der Abschied leichter fällt ✨ Warum der Weg raus aus dem Vertrauten oft ausgerechnet über unlogische Entscheidungen führt ✨ Was Vertrauen ins Leben mit Vertrauen in Dich selbst zu tun hat und welches von beiden zuerst kommt ✨ Welche Erkenntnis für Jana den entscheidenden Unterschied gemacht hat und warum sie es erstmal nicht leichter macht ✨ Warum Du nicht in jedem Lebensbereich gleich schnell vorangehen musst ✨ Was passiert, wenn Du Rollen nicht mehr erfüllst, sondern selbst gestaltest

Diese Folge ist für Dich, wenn … … Du schon lange spürst, dass Dein Job nicht mehr alles ist, und Dich trotzdem nicht lösen kannst. … Du Dich dafür verurteilst, dass Deine Entscheidung so lange dauert. … Du immer erst die richtige Entscheidung treffen willst, bevor Du Dich überhaupt bewegst. … Du merkst, dass Du in Deinen Rollen funktionierst, statt in ihnen zu leben.

Zum Mitnehmen Vielleicht wartest Du gar nicht auf die richtige Entscheidung. Vielleicht wartest Du darauf, Dir selbst zu erlauben, eine zu treffen. Teile diese Folge mit jemandem, der schon lange weiß, dass es Zeit für etwas Neues ist, und sich trotzdem noch nicht traut zu springen. 💛

👉 https://www.instagram.com/intobeing.universe/

Host: Nadine Brcina Gast: Jana Reineke Website: https://www.jana-reineke.de/ Instagram: @jana__reineke

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen zum Interbeing Podcast.

00:00:03: Ich bin Dana Schwandt und nehme dich zusammen mit vier fantastischen Frauen aus meinem Team Svenja, Manja, Nadine und Greta mit hinter die Kulissen der Interbeing Welt.

00:00:16: Wir haben vier verschiedene

00:00:18: Formate.

00:00:19: Heute gibt es eine Evolutionsgeschichte.

00:00:21: Dazu laden wir Gäste ein um von deren Weg zu hören Uns interessieren Stolperfallen Begrenzungen und Erkenntnisse Und vor allem wo das hingeführt hat.

00:00:30: Viel Spaß!

00:00:36: Hier im Podcast Jana Reinike.

00:00:39: Hallo!

00:00:40: Herzlich

00:00:40: willkommen, wie schön, dass du da bist.

00:00:42: Vielen Dank.

00:00:43: Wie schön, als ich da sein darf

00:00:46: und wir haben uns so lange nicht gesehen.

00:00:47: Oh ja?

00:00:48: Wir

00:00:50: haben jetzt gerade davor auch schon ein bisschen ausgetauscht, wie es dir gerade geht was du gerade machst.

00:00:54: Da kannst du auch noch mal ein bisschen erzählen.

00:00:56: Und das letzte Mal, dass ich dich live erlebt habe war auf dem Into Being Life Event im Januar in Berlin.

00:01:05: Da hast du die Moderation gemacht und das hast du echt so großartig gemacht, es war echt richtig cool!

00:01:10: Und ich erinnere mich... Stimmt, du hattest doch nicht Kleider von deiner Mama an?

00:01:15: Ja genau.

00:01:16: Es gab ja diverse Outfits am Wochenende und ich glaube zwei davon waren Kleider meiner Mama von deiner Mama.

00:01:23: Ja, das war total schön und die haben sehr gut ausgesehen.

00:01:27: Vielen

00:01:28: Dank!

00:01:29: Und du bist aber nicht nur Moderatorin.

00:01:31: oder jetzt gucke ich nochmal... Du bist ganz vieles und kennengelernt oder gestartet im Unterbietunguniversum.

00:01:37: Haben wir gerade auch noch mal geguckt, bist du mit der Coaching-Ausbildung auf?

00:01:41: Das war eine zweiten Kohorte, warst du?

00:01:43: Ja.

00:01:43: Und hast dann auch direkt nach der Coating Ausbildung die Trainerausbildung gemacht Ja bis da dran geblieben, weil es dich irgendwie auch gerufen hat.

00:01:52: Total ja total.

00:01:54: und ich finde aber ganz cool dass du gerade auch noch mal mit dem Intubing-Event angefangen hast, weil dieses Thema Bühne zieht sich ja schon durch mein Leben also mittlerweile mein eins zu eins.

00:02:05: Mentoring heißt auch deine Bühnen und ich kann mich auch daran erinnern als wir in die Coaching Ausbildung gestartet sind.

00:02:12: Ich hoffe ich spoiler jetzt nicht irgendwas.

00:02:15: Es gibt Momente, die sich so anfühlen als wenn man auf einer Bühne stehen würde sagen.

00:02:21: Da schon gesagt habe irgendwie finde ich das geil und irgendwie bin ich eine Rampensauer.

00:02:26: Ich bin auch aufgeregt also aber mir macht es total Spaß und ich verbinde halt mit diesem Bild der Bühnen auch so viel.

00:02:34: Also es hat so viele Gestaltungskrafts, soviel von Sichtbarkeit irgendwie auch Größe zeigen sich selbst ins Licht drücken, andere ins Licht rücken und das ist so das Bild was ich ebenso für mein Wirken meiner Arbeit aber generell glaube ich für meinen Leben auch mittlerweile so gewählt habe.

00:02:49: Und deswegen hat es jetzt irgendwie ganz gut gepasst mit dem was du gerade gesagt hast.

00:02:53: ja.

00:02:54: Ja und es gab ja trotzdem bei dir gibt's ja auch sowie zwei Lebensabschnitte.

00:02:58: der eine Lebensabschnitt noch bei einem großen Unternehmen in einer internationalen Unternehmensgruppe und dein Leben danach?

00:03:07: Und vielleicht kannst du da auch nochmal zwei, drei Sätze oder auch vier.

00:03:09: Was gerade da ist mit uns teilen wie dein Weg aussieht?

00:03:13: Also ich würde es auch sagen dass das so zwei Abschnitte sind.

00:03:16: Das stimmt wobei ich auch im Moment merke wie viel auch in diesem ersten Abschnitt schon an Entwicklung und an... Ja, so wir haben eben auch schon kurz drüber gesprochen wenn man zurückblicken guckt was du das Leben irgendwie für einen bereit hält und wie die eigene Biografie so aussieht wie geführt wir halt eigentlich sind.

00:03:37: Und diese eine Puzzleteil auf das nächste passt.

00:03:40: Deswegen es gab meine Zeit wo ich ein bisschen den ersten Abschnitt klassisch in einem Unternehmen

00:03:47: als

00:03:48: ein bisschen wie abgewertet habe.

00:03:51: Also, weil ich natürlich irgendwann dann auch bei all dem was ich geiles da erlebt habe aber irgendwann eben an den Punkt war wo ich gemerkt hab okay das ist irgendwie noch nicht alles oder dass es nicht das was ich mein ganzes Leben lang machen möchte und dann ich auch immer dazu tendiere mir Dinge madig zu machen damit mit der Abschied ein bisschen leichter fällt.

00:04:08: Ja!

00:04:09: Ich würde jetzt gerne die Frage in die Runde stellen wer kennt das auch?

00:04:13: Heb mal eure Hand.

00:04:16: Es ist dann irgendwie leichter wenn man sich ja es ist ein schönes Wort Madig macht.

00:04:21: tatsächlich, ja.

00:04:22: Ja voll

00:04:23: und dennoch hat die Entscheidung also ich glaube die Entscheidung an sich gar nicht so.

00:04:28: aber der Prozess bis ich dann wirklich gegangen bin hat Ich glaube rund vier Jahre gedauert.

00:04:32: das war auch immer noch.

00:04:34: Auch in der Coaching Ausbildung war das ein großes Thema für mich.

00:04:37: Es war wie so ein Abnabelungsprozess Und ich habe halt auch gemerkt dass es einfach auch ganz viel meiner damaligen Identität irgendwie ausgemacht hat Und ich weiß noch an meinem letzten Arbeitstag.

00:04:48: Ich hab dann meinen Laptop abgegeben und ich habe immer gesagt, dass das fühlt sich an ... als wenn ich mein Gehirn irgendwie abgeben würde!

00:04:55: Weil da so lange mich ja dreizehn Jahre lang jetzt nicht nur der Laptob aber all das was ich da gemacht habe auch so begleitet hat und die Menschen natürlich auch.

00:05:03: Das war eben auch sowas wo ich einfach gespürt habe, dass mir das auch so wichtig ist diese Verbindung.

00:05:08: Und das ist aber ja etwas, was mir dann oft im Nachhinein erst zu klar wird Wo der Herzschmerz dann eigentlich auch herkommt.

00:05:16: Und ja, und dann bin ich den Schritt gegangen... ...und feier mich ehrlich gesagt immer noch sehr dafür weil das sich für mich mittlerweile einfach so natürlich richtig angefühlt hat.

00:05:27: Und diese vier Jahre des Prozesses hat es eben einfach auch gebraucht.

00:05:30: Auch wenn ich mich da eine Zeit lang für verurteilt habe dass jemand gedacht hat jetzt hast du so lange gedauert?

00:05:34: Und andere Leute wechseln die Jobs irgendwie alle zwei Jahre.

00:05:38: Das kann doch wohl nicht so schwierig sein.

00:05:41: Man muss aber natürlich auch dazusagen, ich bin rausgegangen und wusste ... Ich glaub schon, dass ich mehr wusste als ich mir damals zugestanden hab.

00:05:47: Aber ich hatte halt keinen neuen Job oder so.

00:05:49: Ich hatte jetzt auch noch nie hundertprozentig eine klare Idee davon wie es weitergeht.

00:05:52: Und das hat natürlich schon einen anderen Unsicherheits-Kickpotenzial.

00:05:58: Als wenn man einfach in einem anderen Job wechselt.

00:06:00: So ehrlich darf ich ja auch sein.

00:06:02: Ja total!

00:06:03: Und ich glaube auch diese Entscheidungen... Das Eine ist was brauchen wir um eine Entscheidung zu treffen?

00:06:09: die einen brauchen, dass man's madig macht.

00:06:10: Die anderen, nein vielleicht dazu sich gar keine Gedanken zu machen und einfach bevor ich mir Gedanken mache, einfach mal entscheiden und dann gucken was ich daraus ergibt.

00:06:18: und da gibt es ja keinen richtig und kein falsch.

00:06:20: Das ist ja wie... Warte nicht mehr kommen.

00:06:22: gerade auch der Gedanke das ist so ein bisschen wie eine Beziehung.

00:06:25: Ja in einer Beziehungen muss die Trennung immer eine Option sein Und Es ist sie ganz oft nicht.

00:06:31: und Ich glaube im Job ist es auch so weil der Job steht ja irgendwie ein Teil davon steht für Sicherheit und solange die Trennung davon keine Option ist, habe ich nicht frei gewählt da zu sein.

00:06:42: Und diesen Prozess den wir dann brauchen um entweder zu wählen da zu bleiben wäre auch eine valide Möglichkeit oder zu wählend zu gehen das ist ja... Ich sag mal wie lange der Prozess geht weiß man nicht aber dass es dem Prozess denen es braucht.

00:06:56: weil sonst ist es wie in einer Beziehung du nimmst das was dich da das Gefühl, was es hat madig sein lassen, nimmst du dann mit in die nächste Beziehung.

00:07:04: Nimmst Du mit in den nächsten Job?

00:07:06: Nimmest Du vielleicht auch mit in Deinem Unternehmertum, in Deine Selbstständigkeit und Du hast Dir die Zeit... Vielleicht war ich da einfach als eine Perspektive dort schon genommen, da wirklich mit dir in dem Prozess zu gehen.

00:07:19: Was ist eigentlich das, was mich gehen lässt?

00:07:21: Was ist nicht mehr funktional?

00:07:22: Was is jetzt in

00:07:23: Integrität?!

00:07:24: Was ist meine Wahrheit?

00:07:25: Oder ich würde dir das nicht im Mund legen fühlt aber Fühlt sich das so an?

00:07:29: Ja, absolut.

00:07:30: Also der Prozess war auch sehr, sehr intensiv und ehrlicherweise es waren auch Dinge die ich dann einfach... ...auch mitgenommen habe.

00:07:37: noch also ich hab' dann in der Zeit, also ich hatte schon mal gekündigt und dann bin ich quasi, dann habe ich einen neuen Chef bekommen und er hat dann gesagt ja komm aber wir können doch jetzt hier alles verändern und lass uns das mal machen und.. Dann bin ich auch nochmal in eine andere Führungsposition gekommen, hab dann größeres Team bekommen.

00:07:53: Das heißt ich hab schon auch irgendwo ja auch das Potenzial gesehen und das ist auch das was mich bis heute Auch so auf meinem Weg begleitet und ich glaube mittlerweile aber viel, viel bewusster das eben in jeder Situation steckt Potenzial.

00:08:05: Und am Ende des Tages so komisch es auch klingt ist jede Entscheidung die ich treffe die richtige Entscheidung.

00:08:11: ja weil wir immer daraus wieder auch also Ich für mich immer wieder was daraus mitnehmen kann und ich glaub uns Also ich glaube Es geht oft einfach darum uns auch erlaubnis zu geben, bestimmte Entscheidungen zu treffen.

00:08:24: So ein bisschen das was du eben auch gesagt hast dass überhaupt Optionen in den Kopf kommen die wir vorher vielleicht gar nicht als Möglichkeit gesehen haben.

00:08:30: Ja und wenn man da jetzt mal den Intubilgenblick mit reinbringt dann sagen wir reden ja ganz oft von der Mechanik des Verstandes Und die Mechanik ist einfach die Reproduktion der Geschichten die uns am Leben erhalten haben nach vorne raus und in jedem Moment Das heißt in dem Moment in dem ich Dinge unlobische Dinge entscheide glaube Ich bin nicht auf einem guten Weg weil ich einfach eine andere Erfahrung mache.

00:08:52: Solange ich immer nur Entscheidungen treffe, die total logisch sind, schreibe ich und es ist ja auch valide wenn ich bisher das Leben lebe was ich mir wünsche mit dem erleben wie ich es mir wünschen ist es sehr funktional das fortzuschreiben.

00:09:04: Die meisten die wir, ich würde mal sagen, die wir kennen und wir zwei... Es gibt immer Sachen die nicht functional oder die sich im erleben.

00:09:11: Das würden wir uns anders wünscht und um daraus zu kommen brauche es unlogische Entscheidungen braucht es quasi diesen Schritt raus aus der Komfortzone.

00:09:21: Und ich glaube, das ist was, was man... Ich weiß nicht wie man das... Das ist einfach dann so ein Moment, der da ist und jetzt springe ich?

00:09:31: Ja!

00:09:32: Und jetzt wo du das gerade sagst, habe ich grad noch so Impuls.

00:09:36: bei mir war das glaub' ich so bisschen auch das Ding also mit dem, ich sage mal mit der Karriere in Anführungszeichen die ich da gemacht habe.

00:09:45: Das war glaube ich schon was für meinen Verstand, also wo die kleine Jana immer so gedacht hat.

00:09:50: Also für mich war das zum Beispiel als Kind immer schon eine krasse Vorstellung irgendwann mal mit der Schule fertig zu sein oder dann ein Studium zu machen oder dann einen Job zu haben.

00:09:59: Es war irgendwie sowas so surreal ist irgendwie und durch den Weg, den ich gegangen bin, war das glaub ich schon sowas, wo ich mir ein Stück weit auch... bewiesen habe.

00:10:11: Das ist gar nicht das richtige Wort, aber wo ich sie doch so krass!

00:10:15: Das kann ich alles.

00:10:17: und dann wäre es irgendwie so ein bisschen logisch eigentlich gewesen ja da auch drin zu bleiben weil ich hatte da ja auch krasse Möglichkeiten bekommen.

00:10:23: Ich hab auch finanziell gut leben können.

00:10:26: Ich hatte einen Dienstwagen.

00:10:28: Also viele schöne Möglichkeiten die ich da auch genossen habe.

00:10:33: Ich hätte tolle Kollegen natürlich auch Herausforderungen Und deswegen war das für mich auch so ein Stück weit noch mal unlogischer, da jetzt rauszugehen.

00:10:45: Weil ich ja schon was erreicht hatte, was ich mir nie hätte erträumen lassen können.

00:10:49: Gleichzeitig habe ich aber immer gemerkt, dass es schon Potenzial ist bei mir, aber irgendwie habe ich das nie greifen können in dieser Weg.

00:10:57: Das war dann wie für mich so krass!

00:11:00: Jetzt gehe ich daraus und weiß gar nicht, was sich machen soll.

00:11:04: Stimmt nicht im Nachhinein... So fühlte sich das an.

00:11:09: Und ich glaube diesen Mut zu haben, an mich zu glauben und auch das Potenzial was ich irgendwo spüre, auch wenn das irgendwie total diffus ist und gar nicht Ich benennen kann was ich jetzt wirklich damit verbinde und den mutzuhaben und dann zu springen.

00:11:22: Ich glaube dass macht einen krassen Unterschied letztendlich weil wir uns damit also fühlt es für mich ein noch mehr unabhängig von äußeren Umständen machen.

00:11:35: Ja, weil du wirst immer mehr zu der Jana die halt an ihrer Seite steht?

00:11:39: Ja genau das Vertrauen in uns selbst.

00:11:41: Genau

00:11:42: und ich meine was gibt es Wichtigeres als dass wir immer mehr Diversion von uns selber werden, für die wir selber vertrauen wählen.

00:11:52: Wir sagen ja immer Vertrauen ist eine Wahl und reden eigentlich aber immer von dem Vertrauen im Leben gegenüber den Menschen gegenüber.

00:11:59: Aber das gilt ja uns gegenüber genauso!

00:12:01: Natürlich, in allererster Linie.

00:12:02: erst mal würde ich sagen...

00:12:03: Genau als allererste wenn ich mir nicht vertrauen kann, kann ich unmöglich wählen dem Leben zu vertrauen weil es dann so ein bisschen wie einen Himmelfahrtskommando ist.

00:12:10: Ja

00:12:11: genau, ich fuhre durch, ich gehe jetzt auch machen.

00:12:15: Ich lebe mich vertraue dass du mir präsentierst was ich nicht halten kann, weil das ist die Geschichte die ich mir eigentlich erzähle

00:12:20: und zu Not kann ich dem leben aber dann auch die Schuld geben.

00:12:23: Das ist ja auch ganz praktisch.

00:12:25: Ja ja total und du bist halt an deiner Seite geblieben mit der Unsicherheit, mit dem Risiko und bist gesprungen.

00:12:32: Und ich glaube das Verrückte ist vielleicht jetzt ein bisschen konträr zu dem wir am Anfang.

00:12:37: es braucht den Prozess und der Prozess kann den Weg nicht ersetzen.

00:12:43: also je nachdem wie lang dein Prozess ist kurz oder lang was es braucht ist den Schritt zu gehen voll.

00:12:50: du kannst dich nicht mutig denken Wenn ich überlege, vor meinem ersten Kutschengespräch habe eine Stunde Vorbereitung gebraucht.

00:12:58: Jetzt brauche ich das nicht mehr und ich glaube mit diesen Entscheidungen Lebensentscheidung große Entscheidung ist es ähnlich.

00:13:03: manchmal brauchst du da hast so noch vier Jahre gebrauchten.

00:13:06: vielleicht brauchst Du das jetzt nicht mehr weil du viel direkteren Zugang hast zu deiner Wahrheit.

00:13:13: oder würdest du das unterschreiben?

00:13:15: Absolut.

00:13:16: Also ich glaube, es kommt dann immer noch ein bisschen wieder auf Lebensbereiche an.

00:13:19: Weil bei mir fühle ich so... Da hatten wir das im Vorgespräch auch von.

00:13:23: Es gibt Bereiche wo ich mich schon sagen würde, wo ich sehr verkörpert bin und in der Business Jana bin ich schon sehr verkörpert, würde ich sagen.

00:13:35: Mittlerweile ist das gar nicht dass mir alles leicht fällt aber da haben wir die professionelle Jana.

00:13:43: Die kann ich irgendwie gut?

00:13:47: Da würde ich sagen, da bin ich vielleicht auch dann nicht so krass mehr emotional involviert.

00:13:54: Deswegen kann ich das vielleicht auch irgendwie anders schon halten, sage ich jetzt mal mittlerweile aber es gibt immer noch Bereiche in meinem Leben wo ich sagen würde deswegen und das hatten wir ja vorhin auch wenn zum Beispiel dann um meine Beziehung geht, da kriege ich kurz Axel Schweiß weil ich so denke okay dass ist irgendwie nochmal eine andere Nummer gerade Ja!

00:14:11: So, weil ich in dem Bereich vielleicht noch nicht Ja, das hat einfach dann noch mal eine andere Dimension gefühlt.

00:14:17: so für mich würde ich sagen Und deswegen also glaube ich auch dass sich das ich sag mal so die Entscheidungs Ich sage sagen die gibt es auch im wort für so die Wie würdest du sagen was du gerade also diese diese lust zu entscheiden oder diese spontanität zu entscheidend.

00:14:40: Ich glaube schon dass sich Das verändert so dann auch immer wieder weil das ist wie finde ich aus ein bisschen so'n So ein Muskel, den wir irgendwie dann auch trainieren.

00:14:50: Und das merke ich schon dass mir das dann auch schon leichter fällt als es vielleicht damals gewesen ist und was sich einfach sagen muss da hat natürlich Intubi für mich eine krasse Basis geschaffen.

00:15:01: Ich glaube schon die Entscheidung irgendwann für mich auch durchgeführt hätte.

00:15:05: aber ich glaube dass das zum Beispiel für mich ne ganz krasste Grundlage war überhaupt die Möglichkeit zu sehen, wie kann ich ohne diesen Job oder dieses Unternehmen?

00:15:15: Weil das wirklich ein Teil meiner Identität ja auch ein Stück weit.

00:15:19: Wie kann ich eigentlich ohne dem sein und die Perspektive aufs Leben, die Intubieren dann sozusagen mir geliefert hat und mit der ich mich sehr wohlgefühlt oder immer noch wohlfühle weil ich eben das krasse Potenzial da drin sehe... Das hat mir dann schon geholfen letztendlich dass auch am Ende dann wirklich Ich soll auch mal durchzuziehen und wirklich zu machen.

00:15:42: Oh, ich glaube so viel Impulse... Also die eine Frage ist welche Perspektive würdest du sagen?

00:15:49: Ist es aufs Leben, die dir da geholfen hat?

00:15:53: Also ich glaube das Thema was wir eben hatten dieses Thema mir selber zu vertrauen dem Leben zu vertrauen und was für mich Wirklich, das sage ich auch immer wieder so.

00:16:07: Für mich ist ein krassen Unterschied gemacht hat die Erkenntnis dass es kein richtig und kein falsch gibt.

00:16:12: Ja!

00:16:13: Yes!

00:16:14: Oh Gott, es resuniert.

00:16:15: Habt ihr das gehört?

00:16:16: Alle da draußen ihr Lieben.

00:16:18: Wir wollten nur mal sagen liebe Grüße von Jana und Nadine aus dem Intubi im Podcast.

00:16:22: Es gibt keinen richtig und keinen falsch.

00:16:24: lasst uns alle auf den Standpunkt stellen dass es keine richtig und keiner falsch gibt.

00:16:28: Und was

00:16:29: jetzt?!

00:16:31: Ja, crazy.

00:16:32: Und das war irgendwie für mich... Also ich finde auf der einen Seite macht es das aber ja auch erst mal nicht einfacher weil du so denkst okay wenn's kein richtig oder falsch gibt was mache ich dann denn eigentlich?

00:16:43: Dann willst Du!

00:16:44: Genau, da muss ich nämlich die Verantwortung für meine Entscheidungen übernehmen und es hat mir eine krasse Freiheit gegeben immer auch aus meiner Geschichte heraus, natürlich aus meiner Kindheit.

00:16:57: Immer so abgewogen habe okay was ist jetzt richtig?

00:16:59: Was ist der richtige Weg?

00:17:00: wie macht man das eigentlich?

00:17:02: und da ja auch wieder... Da sind ja so viele diffuse Dinge!

00:17:05: Man hat dann so ein Gefühl dazu was richtig und was falsch ist.

00:17:08: aber oft verknallt sich das dann ja auch ganz doll wenn man die Inge dann mal weiter denkt und so denkt ah ok das sollte ich eigentlich machen, aber das soll dich auch machen und das passt aber eigentlich gar nicht zueinander.

00:17:20: Die Frage ist dann an dieser Stelle eher Nicht was sollte, nicht Mann.

00:17:23: Sondern was will ich?

00:17:25: Genau!

00:17:26: Und dann bin ich wieder an diesem Punkt... Wie kann ich andocken an meine Wahrheit und an meine Interpretät?

00:17:36: Das würde ich gerne noch sagen und das hast du vorhin auch gesagt.

00:17:39: Ich glaube wir gehen immer in einem Lebensbereich voran Der Bereich der uns leichter fällt.

00:17:45: Menschen fällt es leichter in der Beziehung den nächsten Schritt oder mit den Kindern zum Beispiel.

00:17:50: Und du beschreibst jetzt eher, dass es dir leicht gefallen ist im Kontext Beruf.

00:17:55: Im Kontext Job da wie den Mutigen nächsten Schritt zu gehen.

00:17:59: und ich glaube das ist genauso wie du vorhin gesagt hast.

00:18:00: Es ist wie so ein Muskel den du stärkst in einem Lebensbereich und dadurch verändert sich deine Identität und das hat Auswirkungen auf alle anderen Bereiche aber die sind nicht so schnell je noch.

00:18:13: dem sage ich jetzt mal der grad deiner Verkörperung.

00:18:18: Du merkst trotzdem auch die Veränderungen dann in der Beziehung, aber noch nicht in dem Grad.

00:18:23: Und was ist schlimm daran?

00:18:24: Dass wir wählen wo der Bereich ist, indem wir vorangehen... Wir gehen ja sowieso voran, you go first always and allways,... ...aber dass du willst da mache ich meine mutigen nächsten Schritte und das nehme ich mit in meine Beziehungsfamilie, in meine Freundschaften oder in mein Selfcare.

00:18:44: Ich finde es ist so heilsam diesen Blick darauf dass wir nicht alles überall gleich vorangehen müssen, sondern was ist der Teil, der alles verbindet?

00:18:53: Du!

00:18:53: Ja.

00:18:54: Und ich finde es ist auch... Ich hatte mal so Punkte, ich glaube das aber auch völlig normal, während der Ausbildung wo ich in eine Hyper-Überanalysephase gekommen bin und dann wirklich angefangen habe in jedem Lebensbereich jedes Ding, was ich irgendwie gemacht habe oder warum ich so beteilte So und das natürlich auch von der anderen Seite vom Pferd gefallen.

00:19:18: Und ich darf da uns dann auch wieder zu erlauben, uns den Raum zu geben und da dann auch zu wählen wie wir es haben wollen.

00:19:24: also dass ist... Das ist auch ein Kredo was ich mittlerweile sehr stark für mich aber auch meine Kundinnen und Kunden mit denen ich zusammen arbeite.

00:19:34: Wie willst du's haben?

00:19:35: Wie willst Du dein Leben haben?

00:19:36: Da sind wir halt so überfrachtet oder so verkrustet mit eben Dingen, die wir gelernt haben aus unserer Kindheit in unsere Konditionierung stecken.

00:19:47: Das was uns auch von außen gespiegelt wird dass wir oft gar keine Luft sogar kein Raum für das haben wo wir eigentlich Lust drauf haben und dann auch glaube ich immer die Tendenz da sind wir aber richtig oder falsch immer gleich die richtige Entscheidung zu treffen.

00:20:02: Also

00:20:03: nicht mehr das eine mache, wie jetzt in meinem Job.

00:20:05: Da muss aber das nächste was jetzt kommt, muss aber dann bitte auch das Richtige sein.

00:20:10: Ja und es gibt halt kein richtig du kannst es nicht an dissipieren.

00:20:13: Es geht noch nicht mal.

00:20:15: ich würde sogar ganz krass sagen es geht überhaupt nicht ums Ergebnis!

00:20:19: Es geht nur um den Weg, es geht eigentlich nur um die Entscheidung weil es geht darum wer du auf deinem Lebensweg wirst.

00:20:27: ergebnisoffen Und indem du eine Entscheidung triffst und die Erfahrung machst, wirst du schon wieder zu Jana, die diese Erfahrung gemacht

00:20:34: hat.

00:20:35: Auch wenn sie vielleicht im Ergebnis sich was dir damit etwas in dein Leben holt, was du in dem Moment nicht sehen kannst, womit du vielleicht erst mal Widerstand bist?

00:20:45: Und dann die ganze Entscheidung infrage stellts!

00:20:48: Aber wer weiß schon für was es denn richtig

00:20:50: ist?!

00:20:51: Wir wissen das doch nicht... wir haben nur als Mensch ne Präferenz fürs Ergebnis weil wir's erstens erwarten Und weil wir eine Präferenz haben, aber who am I?

00:21:00: Who are you zu wissen was das Beste für Leben und für uns ist.

00:21:05: Ja und deswegen es gibt ja auch so ne Tendenz.

00:21:09: ich finde manchmal auch im Coaching Bereich wo's sehr stark ums so um die Optimierung geht irgendwie immer besser zu werden oder immer größeres zu erreichen.

00:21:20: und also Ich bin auch dabei ich habe großes vor ich bin gerade dabei auch wirklich Ich möchte Großes in die Welt bringen.

00:21:28: Das ist es aber gar nicht, worum es geht sondern letztendlich ist glaube ich das, worom es geht diese Freiheit zu erlangen den Weg zu gehen auf den wir Lust haben.

00:21:38: Der Spiel fällt so zu bespielen also der Spiel fällt Leben oder die Bühne wenn wir das Bild nochmal nehmen wollen dass unsere Bühnen des Lebens so zu spielen und auch unterschiedliche Rollen zu schlüpfen Aber uns in diesen rollen eben nichts zu verbiegen und zu meinen okay Eine Unternehmerin ist jetzt eben so und deswegen muss ich das auch machen, sondern die Rolle der Unternehmerinnen neu zu erfinden.

00:22:01: Auch mit Politikern arbeite ich ja auch zusammen da auch.

00:22:05: also ich glaube da ist in der aktuellen wenn man sich das gerade anguckt so viel geprägt von wie hat ein Politiker zu sein?

00:22:11: Und wir haben sie zu entscheiden und wir haben die das zu machen uns davon frei zu machen und auch die Rolle so für uns einzunehmen, wie das zu uns als Mensch passt.

00:22:22: Also von all dem frei zu machen und ich glaube, dass ist der Weg um den es geht weil dann eben auch ganz viel Spaß, ganz viel Freude in unser Leben kommt und gleichzeitig ist es weiter herausfordernd so ehrlich.

00:22:35: Wollen wir ja auch mal sein?

00:22:36: Da gucken wir beide uns ja auch in die Augen.

00:22:39: So persönliche Entwicklung und Entwürrung sind jetzt nicht immer Zuckerschlecken.

00:22:47: Ich finde aber, wenn wir uns darin so ausrichten warum wir das machen und worum es uns eigentlich geht.

00:22:52: Dann dann fühlt sich das... Also dann ist das so ein... Dann kriegt das so einen Sinn für mich.

00:22:57: Ja

00:22:58: total.

00:22:58: Es fühlt dich so ja in Integrität einfach an.

00:23:02: Und ich glaube die Wahl von ... Wir haben so oft in so vielen Bereichen unseres Lebens das Gefühl dass wir nicht die Wahl haben dass wir nicht oder dass irgendjemand oder etwas für uns die Wahl trifft und wir quasi immer lebendes Gefühl haben, ich konnte gar nicht anders wählen.

00:23:20: Ich musste das jetzt so machen!

00:23:21: Oder ich kann es eben nicht weil ich bin nicht in der Position.

00:23:25: Und da kann man ganz tief reinstellen und einfach an dieser Stelle so wie wir uns auf den Standpunkt stellen können... Es gibt kein richtig und kein falsch.

00:23:31: Stelle dich einfach auf den standpunkt.

00:23:32: du hast immer die Wahl.

00:23:34: Du willst es nur nicht sehen?

00:23:35: Weil die andere Wahl die du treffen würdest wie wenn du die ausblendest, weil du nicht bereit bist, die Konsequenzen dieser Wahl zu tragen.

00:23:47: Deshalb tun wir lieber so als ob wir keine Wahl hätten, weil wir lieber die Konsquencen davon halten und die KONSEQUENZEN davon.

00:23:54: aber dass ich meine Keine Wahl zu haben ist, dass ich nicht die Verantwortung übernehme.

00:23:59: Genau!

00:24:00: Weil die anderen ein Schuld sind oder leben oder was auch immer... Und dann kommt als nächstes ein Dann kaufe Ich mir mein Recht auf Rache Auf Payback Dann werde ich euch das heimzahlen, dass ich hier das Gefühl habe, dass sich die Wahl haben.

00:24:13: Und das ist das Anfang vom

00:24:15: Ende!

00:24:15: Ja...

00:24:16: Denn wir haben immer die Wahl.

00:24:18: Es ist wirklich und da wenn wir da immer mehr reinsteppen in genau dieses Gefühl von okay, dieses Bewusstsein was es hier welche Wahl hab' ich gerade?

00:24:29: Welche Wahl ist meine Wahrheit und welche Wahl möchte ich jetzt treffen?

00:24:33: Da ist alles was danach kommt sage ich mal spielte Indikaten entweder Divine Protection Wenn es nicht so ist, wie du dir gewünscht hast oder die Bestätigung deines Weges.

00:24:41: Aber du kannst dem zustimmen!

00:24:44: Ja, absolut.

00:24:47: Ja, finde ich total spannend.

00:24:49: Also wir haben immer die Wahl.

00:24:51: Sehr inspirierend, Liviana und sag doch noch mal... Wie kann man denn eigentlich mit dir zusammenarbeiten?

00:24:55: Hast du ein paar Stichworte jetzt schon fallen

00:24:57: lassen?!

00:24:58: Ja genau also.

00:24:58: ich habe mich dann ja für die Rolle der Unternehmerin entschieden und da habe dann mich in die Selbstständigkeit Begeben, nachdem ich dann ausgestiegen bin.

00:25:10: Aus meinem alten Job und mittlerweile begleite ich ja Unternehmerinnen und Unternehmer und Politikerinnen und Politikern als Mentoren.

00:25:19: Das heißt Ich bin an ihrer Seite Und im Grunde genommen geht es genau um den Prozess Den wir auch gerade beschrieben haben nämlich immer mehr sie selbst zu sein Immer mehr in dem in ihrem Wirken immer mehr Einfluss aus dem zunehmen wie Sie wirklich sind wenn sie diese Rollenbilder ablegen, wenn sie auch aus ihrer Konditionierung herauswachsen und eben da auch ja eine andere Art von Unternehmertum und auch Politik in die Welt zu bringen.

00:25:50: Also das ist so meine Mission weil ich glaube dass ganz viel auf der Mensch-zu-Mensch-Ebene abläuft und dass das auch gerade ganz viele Themen sind, die uns ein Stück weit davon abhalten, in eine wunderschöne Zukunft zu blicken.

00:26:05: Das ist auch so ein Thema von mir und genau dabei begleite ich diese Menschen im eins-zu-eins.

00:26:12: mittlerweile arbeite ich aber auch mit einer Kollegin zusammen sodass wir auch in Teams reingehen und eben immer wieder auch schauen wenn es jetzt zum Beispiel um Unternehmer tun geht welche Werte welches Standards möchte der Unternehmer in seinem Unternehmen leben?

00:26:25: Und dann gemeinsam das eben auch ins Unternehmen bringen Bezug auf Politik, also zu schauen wie gestalte ich eigentlich meine politische Arbeit und die Menschen darin eben zu begleiten.

00:26:41: Und im Grunde genommen, wer Lust hat mit mir zusammenzuarbeiten?

00:26:44: Kann mich einfach kontaktieren und geschauen!

00:26:46: Also es gibt sag' ich mal ein Mentoring-Programm aber ich bin auch immer der Ansicht... Also ich mach das immer sehr individuell und schaue was die Personen dann eben einfach gerade braucht, auch vom Zeitraum her von der Intensität her genau

00:27:00: Ja, cool.

00:27:00: Und wir haben natürlich in den Show Notes alle Kanäle verlinkt so dass wenn es dich ruft den Kontakt zu Jana zu suchen du da auf jeden Fall alle Informationen in den show notes hat.

00:27:10: ja für

00:27:11: gut Voll schön, liebe Janas.

00:27:13: Hat sehr viel Spaß gemacht!

00:27:14: Ich habe parallel immer noch soviel Strenge jetzt im Kopf gehabt.

00:27:17: Da könnten wir auch noch eintauchen und einem Puls habe ich noch zum Thema Rollen.

00:27:23: Und ich glaube ja am Ende die Rollen.

00:27:27: wenn wir aus dem Mangel kommen nutzen wir die rollen weil wir eben nicht an unserer Seite stehen und meinen irgendwie sein zu müssen damit wir die Rolle erfüllen können.

00:27:34: und je mehr wir zu der Person werden was wir auch besprochen haben schon sodass du an deiner Seite ich auf meiner Seite stehe desto weniger brauche ich die Rolle, aber desto mehr Spaß kann es machen.

00:27:45: Die Rolle auszufüllen?

00:27:47: Ja ja

00:27:49: voll!

00:27:50: Weil wir haben auch manchmal den Ansatz dass wir sagen naja ich habe erst meine Rollen und die Idee ist das es gar keine Rollen mehr gibt.

00:27:57: Es gibt nur noch mich als Nadine in unterschiedlichen Aufgaben Aber der neue Blick oder ein anderer Blick darauf kann ja genau der sein.

00:28:04: Es gibt natürlich immer nur noch Du Jana Ichnadin, weil wir immer weniger bereit sind uns für die Rolle anzupassen und gleichzeitig haben wir nun mal unterschiedliche Aufgaben und Rollen.

00:28:15: Und die können wir mit viel mehr Spaß befüllen, weil du zum Beispiel als in deiner Rolle als Unternehmerin schon einem anderen Bewusstseins letzten Stand stehst als in Deiner Beziehung aber du gibst dich in Deine Beziehungen genauso hin wie in deinem Unternehmertum und kannst beide miteinander

00:28:31: befruchten,

00:28:31: weil es einfach unterschiedlich ist.

00:28:32: das ist ein komischer Wort.

00:28:33: Du weißt, was ich meine.

00:28:35: Jetzt habe ich ein Fahren verloren weil ich so schönes Wort gewählt hab.

00:28:38: Ja also es geht ja.

00:28:40: im Grunde genommen geht's genau darum was du auch sagst.

00:28:42: Also natürlich können wir jetzt Rollen oder Aufgaben nennen.

00:28:45: wenn wir es jetzt aufgaben nenne ist das glaube ich einfach der Versuch nicht mehr Rolle zu sagen ehrlicherweise.

00:28:50: Ich glaube schon dass wir unterschiedliche Rollen am Tag in unserem Leben wie auch immer einnehmen und dass Also dass wir aber bisher immer von der anderen Seite gedacht haben, also das ist die Rolle eine bestimmte Erwartung ein bestimmtes Bild irgendwie aufgerufen hat.

00:29:06: Wo wir dachten okay dem müssen wir jetzt entsprechen und jetzt ist es quasi andersrum gedacht.

00:29:12: ich habe die Rolle der Unternehmerin Ich habe die Rollen der Politikerinnen Und ich darf wählen wie ich diese Rolle ausschmecke wie ich die gestalte Wie ich damit leben will was ich in dieser Rolle an Wirken in die Welt bringen will.

00:29:25: Das ist von der anderen Seite gedacht und limitiert uns eben nicht mehr.

00:29:29: Das andere war ja sehr limitieren, das hat uns den Deckel aufgesetzt weil es dann Rollenbild gab, da müssen wir entsprechen.

00:29:33: wenn man dem nicht entsprechen ist es falsch.

00:29:36: Und jetzt macht sich der Raum auf und wir können machen wie wir's wollen!

00:29:41: Ja natürlich haben diese Rollen bildersdacht mal auch nicht nachlässlich, es ist ja auch eine gewisse... Wir wurden auch Verantwortung abgenommen weil ich mir eben nicht überlegen musste wie ichs mache muss.

00:29:49: Natürlich.

00:29:50: Klar.

00:29:50: Und dass ist ja jetzt das was ich an sage ich mal mehr Arbeiter reininvestiere.

00:29:54: aber Alles was wir gesprochen haben in Bezug auf die Wahl, ich kann halt wählen.

00:29:59: Ich kann schrägstrich

00:30:01: schlechte Nachrichten, ich muss wählen!

00:30:03: Weil wenn ich nicht wähle habe ich immer das Gefühl dass ich nicht wollen etwas tue.

00:30:08: und wenn ich das tue dann werde ich mir, ich würde mal sagen eher wahrscheinlich ein Mangelergebnis an mein Feld holen damit ich da endlich rauswachse und endlich anfangen wirklich zu wählen.

00:30:18: Wie passend in deinem Kontext!

00:30:20: Ja, und im drinnen genommen ist es ja auch... Und dafür darf ich mir dann halt auch Menschen wie jetzt in dem Fall mich zum Beispiel mehr an die Seite holen, die mich da eben auch drin begleiten?

00:30:30: Ich muss das ja nicht alleine machen

00:30:32: so.

00:30:33: Und das finde ich jetzt auch ein wichtiger Aspekt.

00:30:35: Also weil wir immer denken, wir müssen immer kämpfen und das durchziehen und machen sondern bedürfen es uns in dem Prozess der schon herausfordern ist gar keine Frage.

00:30:43: da würde ich jetzt kein Block von den Mund nehmen.

00:30:45: aber

00:30:46: dann darf ich's mir ja schönmachen und mir Unterstützung an die Seite holen.

00:30:49: und genau das ist das wo ich dann daherkomme weil ich ja auch diese Prozesse gegangen bin und durchlebt habe, und natürlich auch immer noch durch lebe.

00:30:59: Da bin ich ja auch nicht fertig mit.

00:31:01: also da gibt es ja auch immernoch Potenzial.

00:31:04: Und Ja genau deswegen finde Ich meine Arbeit aber auch was Intubieren in die Welt bringt einfach so wichtig.

00:31:12: auf jeden Fall auf jeden fall.

00:31:15: Vielen

00:31:15: Dank, liebe Jana für das inspirierende Gespräch.

00:31:17: Gerne!

00:31:18: Es war sehr, sehr schön.

00:31:19: Ich freue mich auf jeden Fall auf unser nächstes Wiedersehen.

00:31:23: Wenn die Welt ein Dorf ist, dann ist Intubi ja quasi eine kleine WG.

00:31:26: Aber ich freu mich wenn wir uns in einer Küche sehen.

00:31:28: Das haben

00:31:28: wir jetzt schön bildlich gesagt.

00:31:31: Bis ganz bald!

00:31:32: Tschüss!

00:31:32: Danke dir, tschau.

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