Evolution Story: Warum wir trotz Vergebung in alte Muster zurückfallen
Shownotes
Was passiert, wenn Du wirklich vergeben hast – und trotzdem merkst, dass Du in denselben Mustern landest wie früher?
Genau diese Frage bringt Astrid in dieser Folge mit. Astrid ist Heilpraktikerin, seit über 20 Jahren Yogini und seit 2013 als Yogatherapeutin tätig, Hormon-Coach und seit Februar Buchautorin von "Neustart für Hormone" – und hat in diesem Jahr die Into Being Coaching-Ausbildung abgeschlossen. Sie erzählt Nadine von einem ganz alltäglichen Moment – einem verlorenen Schlüssel, einer dreiviertel Stunde Warten – der plötzlich eine ganz neue Schicht unter ihrer gewohnten Härte sichtbar machte. Ein Gespräch über Vergebung, die tiefer geht, als man denkt, und darüber, wie viel Vorsicht sich hinter vermeintlicher Stärke verstecken kann.
In dieser Folge erfährst Du: ✨ Warum Vergebung allein die alten Muster oft noch nicht auflöst – und was wirklich noch fehlt ✨ Wie ein simpler Schlüsselverlust bei Astrid ein komplettes System ins Wanken brachte ✨ Was es bedeutet, in einem Moment echten Vertrauens die Härte fallen zu lassen – und warum der Körper trotzdem noch tagelang nachhallt ✨ Warum Astrids Härte als Kind eigentlich ein Schutzschild war – und was sich jetzt darunter zeigt ✨ Der Unterschied zwischen konditionierten und echten Tränen – und warum das ein Gradmesser für echte Gefühle sein kann ✨ Wie sich ein neu entdeckter blinder Fleck anfühlt, wenn die Rüstung nach Jahrzehnten endlich fällt
Diese Folge ist für Dich, wenn … … Du das Gefühl kennst, "eigentlich" schon vergeben zu haben – und trotzdem immer wieder in alte Reaktionen fällst. … Du in stressigen Momenten schnell hart oder wütend wirst, obwohl darunter etwas ganz anderes liegt. … Du Räume und Menschen unbewusst scannst, bevor Du Dich zeigst. … Du bereit bist, noch eine Schicht tiefer zu schauen, auch wenn Du dachtest, Du wärst schon "durch".
Quantum: Der Moment, der diese Folge ins Rollen brachte, ist genau in einer Session in Quantum entstanden – unserem Membership Space mit wechselnden Spotlights und Live-Formaten, in dem echte Prozesse wie Astrids live begleitet werden. 👉 Jetzt entdecken
Zum Mitnehmen Vielleicht ist die eigentliche Frage nie, ob Du vergeben hast. Vielleicht ist sie, wie viele Schichten unter der ersten Vergebung noch auf Dich warten – und ob Du bereit bist, immer noch eine tiefer zu schauen. Teile diese Folge mit jemandem, der gerade merkt, dass "eigentlich vergeben" nicht automatisch heißt, aus dem alten Muster raus zu sein. ❤️ 👉 https://www.instagram.com/intobeing.universe/
Host: Nadine Brcina Gast: Astrid
Website: astridnoehring.de Instagram: @astrid.noehring Buch: Neustart für Hormone
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen zum Intubing-Podcast.
00:00:03: Ich bin Dana Schwandt und nehme dich zusammen mit vier fantastischen Frauen aus meinem Team Svenja, Manja, Nadine und Greta mit hinter die Kulissen der Intubingen Welt.
00:00:17: Wir haben vier verschiedene Formate.
00:00:19: Heute gibt
00:00:20: es eine Evolutionsgeschichte.
00:00:22: Dazu laden wir Gäste ein um von deren Weg
00:00:24: zu hören.
00:00:25: Uns interessieren Stolperfallen
00:00:27: Begrenzungen
00:00:27: und Erkenntnisse
00:00:28: Und vor allem wo das hingeführt hat.
00:00:30: Viel Spaß!
00:00:35: Hallo ihr Lieben, hallo liebe Astrid.
00:00:39: Hallo!
00:00:40: Welcome hier im Intubing-Podcast.
00:00:42: Es ist so schön dass wir uns heute treffen und in ein sehr spannendes Thema eintauchen.
00:00:47: Sehr spannend.
00:00:49: Wir kennen uns ja seit der Coachingausbildung die du in diesem Jahr abgeschlossen hast richtig?
00:00:54: Im März... März XX.
00:00:56: und ich glaube in der Ausbildung da zeigen sich ja so viele Themen Und deshalb ist immer zu gucken, wo gucken wir denn heute hin?
00:01:04: Wenn wir uns deinen Weg anschauen.
00:01:05: Was waren so deine größten Erkenntnisse?
00:01:08: und ich bin total gespannt weil ich glaube das Thema was du rauskristallisiert hast für dich ist verrückt!
00:01:15: Ich habe schon so viel Vergebungsarbeit gemacht und soviel Frieden auch mit meiner Herkunftsfamilie geschlossen und ich merke irgendwie hab ich immer noch die gleichen Muster oder falle ich immer in das gleiche System rein wie früher So ein bisschen der Glaube, und ich weiß nicht vielleicht.
00:01:32: Resoniert das auch mit dem einen oder anderen?
00:01:34: Wenn ich doch Frieden geschlossen habe, wenn ich doch Vergebung übe bedeutet es dann nicht auch dass sich raus bin aus den Mustern.
00:01:42: Das wäre so schön!
00:01:46: Und bevor wir da reingucken und das wird glaube ich super spannend nochmal welcome welcome weil du hast nicht nur diese die Coaching Ausbildung gemacht Du hast ganz viel schon gemacht.
00:01:56: Du bist Halbpraktikerin Du bist Yoga-Lehrerin und Yoga-Therapeutin seit über zwanzig Jahren schon.
00:02:03: Du bist Hormoncoach, und du bist seit Februar auch eine erfolgreiche Buchautorin!
00:02:09: Yes!
00:02:10: So cool – ich habe das Buch auch Neustart für Hormone.
00:02:14: Ich befinde mich ja auch so zwischen vierzigundfünfzig… also fünfundvierzig genau?
00:02:18: Ein sehr relevantes Thema.
00:02:21: Ich hoffe nicht dass wir ein Jahrgang sind Nadine.
00:02:22: Ach,
00:02:23: sind wir ein Ja-Gang?
00:02:24: Ja
00:02:24: Gang achtzig?
00:02:25: Es wird sich gewonnen.
00:02:25: Eilund achtzig.
00:02:26: Einen und Achtzig, ich bin da Achtzig.
00:02:29: Ich werde Sechsenvierzig!
00:02:30: Das habe ich jetzt unterschlagen an der Stelle.
00:02:32: Wir sind gerade beide VierundVierzig.
00:02:34: Die
00:02:34: sind gerade beiden Vierunvierzige?
00:02:35: Genau, achten Sie sich auch nicht wie cool.
00:02:37: Und ich glaube, was ich so sehr auch an deinem Weg liebe ist diese unglaubliche Offenheit dieses Bewusstsein und zusammen mit der Offenzeit wirklich alles anzunehmen.
00:02:49: Was sich auf deinem Wege zeigt hat und die Erkenntnisse nicht damit im Widerstand zu sein sondern sie so zu integrieren daraus gleich wieder den nächsten Schritt zu gehen das nächste die nächste Erfahrung zu nehmen.
00:03:00: zu gucken aus habe ich da mal zu tun.
00:03:02: Das führt dann zu nix.
00:03:04: Da hat sich so viel bei dir gezeigt, sowohl im Business als auch in dem wie du deinen Leben erlebst mit deinem Partner und deinem Hund.
00:03:13: Und ihr wohnt in Hamburg?
00:03:15: Ja
00:03:15: genau!
00:03:16: Das ist einfach super inspirierend und gleichzeitig finde ich auch inspirieren.
00:03:21: okay.
00:03:21: also wenn Astrid die schon soweit ist, die schon soviel Erfahrung gesammelt hat, mir als Heilpraktiker, als Yoga-Therapeutin, wenn die noch blende Flecken haben darf, dann dürfen wir das alle.
00:03:31: Ich habe viele blinde Flecken.
00:03:34: Ich auch, ich auch, also yes!
00:03:36: Welcome, welcome.
00:03:37: Möchtest du zu dir noch was ergänzen?
00:03:41: Erst mal vielen Dank für das schöne Intro und es fühlt sich für mich total vollständig an.
00:03:46: Vielleicht noch eine kleine Korrektur, so ich praktiziere seit über zwanzig Jahren Yoga und arbeite in dem Bereich seit zehntausend dreizehn.
00:03:53: Also sind noch nicht ganz zwanzich Jahre.
00:03:55: Oh okay.
00:03:57: Gut, vielen Dank mit Zahlen.
00:03:59: Zahlen ja Nur einmal der Vollständigkeit halber.
00:04:03: Ja, total
00:04:03: gut.
00:04:06: Lass uns was gern eintauchen!
00:04:08: Yes!
00:04:10: Es ist ja wirklich spannend, weil im Vorfeld haben wir uns auch so ein bisschen ausgetauscht und haben über einen Gespräch uns ausgetaucht, einen Coaching-Gespräch, das stattgefunden hat.
00:04:18: Irgendwann im Rahmen von... Das war nicht der Ausbildung, sondern im Rahmen vom Quantum, unserem Membership-Programm.
00:04:26: Und es war so spannend, diese Geschichte war auf einmal da Und das sollte wohl so sein.
00:04:31: Vielleicht magst du uns reinholen, was da passiert ist und deine Erkenntnis war?
00:04:36: Dann gucken wir, wie sich das entwickelt hat bei dir!
00:04:38: Ja, es war tatsächlich ein Schlüsselmoment, ein krasser Schlüsselmomente auch mit einem Schüssel einherging.
00:04:46: Ich wollte morgens mit dem Hund raus und sie war schon bisschen nervös... ...und ich konnte mein Schlüssel nicht finden.
00:04:54: Der Schlüssel von meinem Mann ist war auch nicht da und erfahrungsgemäß sind unsere Nachbarn im Haus morgens auch nicht available.
00:05:02: Und wir haben halt, also wir haben kein Haus sondern wir wohnen in einer Wohnung und das heißt ich hätte oben die Tür annehmen können aber ich hätte nicht sicher stellen können dass ich von unten wieder reinkomme.
00:05:12: und da ging es los.
00:05:13: mein Mann hat keinen, der ist Lehrer, hat keinen Empfang in der Schule.
00:05:17: Ich hatte die Hennie-Nummer seiner Kollegen nicht die aber ja auch keine Empfang hatten und da fühlte ich mich total machtlos und ausgeliefert.
00:05:24: Und das Gefühl kenne ich tatsächlich auch, äh ... Aus anderen Situationen.
00:05:29: Dann habe ich durchgeatmet im Schulsekretariat angerufen wo keiner rangehen.
00:05:33: Das hab' ich dann einige Male gemacht.
00:05:35: Wow!
00:05:35: Und dann habe ich da jemanden erreicht, hat nix aus dem Unterricht holen lassen, ähm, hab ihm dann gesagt so komm bitte nach Hause weil ich bin hier handlungsunfähig und bring mir mein Schlüssel zurück.
00:05:45: also er hatte ihn dann auch und das habe ich natürlich als erstes gefragt.
00:05:48: Ähm Und dann war er innerhalb von der dreiviertel Stunde wieder hier, überreichte mir den Schlüssel und ich merkte so alles in mir ist hochgefahren.
00:06:00: Ich war sauer wütend, so voll in der Opfer-Story.
00:06:05: wie kannst du mir das antun?
00:06:06: Weißt du eigentlich was ich die letzte Stunde durchlitten hab?
00:06:11: Er kam zur Tür rein, bin auf ihn zu und hat mich liebevoll angeguckt und gesagt, es tut mir so leid!
00:06:19: und hat mir den Schlüssel gegeben.
00:06:21: Und in dem Moment habe ich mich zurückgelehnt, in mir und war halt total empfänglich für dieses ... es tut mir so leidend!
00:06:28: Es ist so tief... Ich kann das immer noch spüren, es ist so tiefer reingegangen und mein ganzes System alle Mauern sind runter.
00:06:36: Ich hab den Schlessel genommen wir hatten noch kurz einen Check-in haben uns verabschiedet dann war die Situation ja eigentlich vollständig und ich hatte aber den ganzen Tag so ein angespanntes Nervensystem.
00:06:51: Ich bin überhaupt nicht zu ruhig gekommen, hatte vermutlich auch erhöhten Puls und so was... Und diese Nervosität, die klebte halt an mir!
00:06:58: Dann hatten wir nachmittags eine Session in Quantum und da habe ich mich dann zu Wort gemeldet und hab das einmal mit euch auseinander gedröselt.
00:07:07: dass das halt eine neue Erfahrung für mich war, eben die Mauern runter zu lassen.
00:07:11: Nicht in Erhärte zu sein, sondern eben weich zu sein und nicht als Opfer der Geschichte zu fühlen.
00:07:17: Das kann ja jedem passieren so.
00:07:21: Und ich hätte das sicherlich vor ein paar Jahren, wäre ich damit ganz anders umgegangen, es hätte einen Störfaktor zwischen uns erzeugt, Zwischennis und mir.
00:07:32: Als er dann abends nach Hause kam ... haben wir noch mal drüber gesprochen, aber total auf Augenhöhe und ich merkte da war einfach nichts mehr.
00:07:39: Und die Nervosität konnte ich halt mit euch auflösen bzw.
00:07:43: konnte sie dann verstehen dass mein System einfach anders verarbeitet beziehungsweise ein Teil vom Nervensystem diese Situation auch gar nicht kannte.
00:07:54: Ja das ist ja auch dein normales Muster es wäre der die Härte er gewesen.
00:08:01: quasi dein System hat auf die Härte reagiert und dann kommt eher die Wut oder der Vorwurf raus.
00:08:08: Und quasi dein Nervensystem hat die alte Geschichte noch bedient, aber in deinem Bewusstsein konntest du in dem Moment als Nies kam wie ... Wie auch immer du das gemacht hast, lieber Astrid.
00:08:18: Aber du hast Vertrauen gewählt in dem Moment, abstrahiert betrachtet.
00:08:22: Du hast quasi das Misstrauen losgelassen und Vertrauen ihm gegenübergewählt.
00:08:26: Hast den Vorwurf der eigentlich wie körperlich bei dir noch spürbar war Los gelassen... ...und konntest diese Liebe zu ihm wieder in dir führen.
00:08:34: Und das ist halt ein wahnsinniger Game-Changer!
00:08:37: Und gleichzeitig – und das war das was ja bei dir auch gewirkt hat – war halt dein System noch in Aufruhe?
00:08:42: Ja.
00:08:42: Das
00:08:43: ist so spannend weil es ist….
00:08:45: So funktioniert es leider, dass wir in dieser Weiterentwicklung ... Wir müssen immer ... You go first.
00:08:51: Du musst immer gehen und das Nervensystem irgendwann ... Irgendwann ist es dann auch entspannt.
00:08:57: Aber eben gerade wenn es so frisch ist zieht diese alte Identität die zieht dich zurück.
00:09:03: So als ob dich das Universum noch mal testet.
00:09:05: bildst du wirklich Vertrauen.
00:09:06: wählen
00:09:07: lieber Astrid?
00:09:08: Ja absolut!
00:09:10: Voll spannend.
00:09:11: Und diese Härte, ist das was du sagen würdest?
00:09:13: Was sich auch bei dir sonst im Alltag immer wieder mal zeigt in Beziehungen?
00:09:19: Ja also ich kenne es halt aus meiner Kindheit.
00:09:22: da habe ich die Herte gewählt oder beziehungsweise drüber gelegt wie wir jetzt festgestellt haben.
00:09:29: aber ich bin mit einem cholerischen Vater groß geworden und da hab' ich die Härte und die Wut gewählt, um mich vor der Verletzlichkeit, die da eigentlich drunter lag zu schützen.
00:09:47: Und war halt innerhalb der Familie auch dann ... Ja ich wollte immer stark sein für meine kleine Schwester da sein.
00:09:52: Hab mich irgendwie so vor meiner Mutter und meine Schwester gestellt.
00:09:56: Und weil gleichzeitig aber halt auch immer in Obacht das alles seinen Gang läuft und nichts explodiert zu Hause.
00:10:07: Aber die Härte war drübergelegt.
00:10:08: Ich bin dann nicht ganz selten an meine Traurigkeiten, an die Verlässlichkeit, die eigentlich darunter lag und liegt
00:10:15: rangekommen.".
00:10:16: Ja, das ist wahrscheinlich auch das was in den Beziehungen, die du heute lebst als erwachsene Frau, die ja eigentlich nicht mehr in dieser gefährlichen Situation ausgesetzt ist.
00:10:27: Das ist trotzdem Teil der Identität... Hat dich ja immer wieder in, wahrscheinlich egal ob es jetzt mit der Familie ist oder mit deinem Partner.
00:10:36: Das ist quasi so die erste ... Die erste Strategie, die wir anwenden?
00:10:41: Also die du anwendest nicht wie wir, die du einwendest erst mal die Härte.
00:10:45: das heißt du fühlst dir Gefühle nicht Du kannst nicht, du kommst wahrscheinlich auch gar nicht daran was da drunter is an Unsicherheit an Angst vielleicht auch weil du lieber die harte drüber legst und quasi ins tun gehst.
00:10:58: Ja Ja, absolut.
00:11:00: Und das mache ich mit... Also ich werde immer besser darin nicht in die Härte zu gehen und auch diese Feingefühle zu fühlen.
00:11:06: aber das ist halt ein Prozess kontinuierlich.
00:11:10: Aber vor allem ist es auch eine ganz tolle Härte mir selbst gegenüber.
00:11:14: also ich kann mitfühlen mit meinem Umfeld sein und mit den Geschichten die sich da zeigen, aber nicht mit mir selbst sondern mit meinen eigenen Geschichten.
00:11:25: Das steckt halt auch so einen krasser Kontrollmechanismus dahinter.
00:11:32: Ja und das Spannende ist glaube ich, die Frage ist immer können wir wirklich mit fühlen sein?
00:11:37: Mit den anderen wenn wir es mit uns nicht sein können.
00:11:42: Ich glaube es ist möglich und gleichzeitig der eigentliche Ursprung.
00:11:50: Wenn wir mit uns selber so hart sind und dieses Mitgefühl nicht haben, dann ist es wie wenn wir das was die anderen tun.
00:11:56: Die dürfen das?
00:11:58: Aber ich würde mal eine Fragezeichen dran machen ob das wirklich Mitgefühle ist oder ob es halt unserem System dient.
00:12:07: Weißt du was ich
00:12:07: meine?!
00:12:08: Ja, ich weiß genau was du meinst und da ist auch einiges die letzten Jahre.
00:12:12: Insbesondere das letzte Jahr auf während der Coaching-Ausbildung gebröckelt weil ... Genau, ich hatte oft das ja okay es nicht so ... Es jetzt nicht so schön aber naja ... Musste sich jetzt auch nicht so anstellen so ne?
00:12:25: Also das hatte ich schon auch immer Weil.
00:12:26: genauso war ich mit mir.
00:12:28: So wurde mit mir auch als Kind häufig umgegangen Und Ich hab gemerkt, wenn Freundinnen mit mir was geteilt haben.
00:12:39: Dass ich dann ... Ja, dass ich dann einfach geweint habe.
00:12:44: Dass einfach Tränen kamen, die ich gar nicht kontrollieren konnte als Beispiel und dachte, oh, spannend interessant!
00:12:53: So fühlt sich das an, wenn man da auch ja mitfühlt sozusagen.
00:12:59: Da
00:12:59: hat sich auch ganz viel geschiftet.
00:13:01: Voll gut, weil ich glaube dieses Mitfühlen mit anderen wenn sie Gefühle zeigen das ist wie so der erste Weg zu unseren Gefühlen.
00:13:10: Deshalb fällt uns das ja.
00:13:11: ich zum Beispiel komme auch daher dass ich die gefühle nicht fühlen will und Ich liebe es bei Filmen zu weinen.
00:13:18: Ja
00:13:20: das ist shame.
00:13:22: Ich weiß, das ist nicht der Schmerz, den ich da spüre.
00:13:25: Aber es ist trotzdem so erleichtern und schön, es einfach mal laufen zu lassen.
00:13:29: Wahrscheinlich ist es ähnlich mit deinen Freundinnen.
00:13:32: So fühlt sich das an!
00:13:36: Kannst du auch für dich einen Zugang finden?
00:13:41: Und ich glaube, das ist halt was es braucht diese Gefühle eigentlich darunter zu fühlen.
00:13:46: Oder?
00:13:46: Was sagst du?
00:13:47: Ja ja total und ich habe auch früher immer viel geweint.
00:13:51: Das war halt so ein Wuttrainen die halt total...und das hab' ich auch als während der Ausbildung gelernt dass es halt eben konditionierte oder nicht konventionierte Tränen gibt.
00:14:03: In der Vergangenheit war halt weinen dann auch ein Druckmittel und total konditionierte Tränen oder halt irgendwie um die Wut rauszulassen.
00:14:10: Aber es waren halt die Träne, die ich jetzt in bestimmten Situationen habe oder die sich zeigen, die durchfließen.
00:14:18: Die sind mit ganz anderen Gefühlen verknüpft.
00:14:20: Es fühlt sich viel ... Ja!
00:14:24: Es fühlte sich sogar schön an das was dann fühlen zu können.
00:14:29: in der Qualität
00:14:31: ja Ja, und vielleicht diese Unterscheidung.
00:14:33: Wir reden von diesen konditionierte Tränen bzw.
00:14:37: konditutionierte Gefühle sind für uns.
00:14:39: Gefühlen die aus den Geschichten kommen, die wir uns erzählen also die Geschichten, die in den ersten sieben Jahren angefangen haben uns über uns, über Menschen, über Männer, über Frauen, über Mama und die Welt zu erzählen.
00:14:50: Und das sind Geschichten Das sind Gefühle, die an diesen Geschichten hängen.
00:14:54: Das hat mit der Situation, in der wir drinstecken, meist gar nicht so viel zu tun.
00:14:58: Wir sehen nur die Situation und dann kommen diese alten Geschichten und die Tränen.
00:15:02: Deshalb sagen wir mal konditionierte Träne.
00:15:05: Und die Tränen, die wirklich entstehen, weil du gerade in einer schmerzhaften Situation bist?
00:15:10: Ja.
00:15:10: Das sind wie die echten Tränern ... Es ist diese Unterscheidung!
00:15:16: Das kann man eigentlich wie nur frekventiell wahrnehmen, finde ich.
00:15:19: Und trotzdem ist es auch, wenn man fragt so was wie spürst du das?
00:15:24: Dass du das eine spürest und da so das Gefühl hast oh ich kann's so führen.
00:15:28: Bei dem anderen so interessant sie weint, nee mit mir machts grad nichts.
00:15:33: Das ist so ein Gradmesser total spannend.
00:15:35: Ja.
00:15:36: Und auf deinem Weg sag' ich jetzt mal aus der Härte raus... Was hast du vielleicht auch... Wie ging es für dich weiter?
00:15:44: Was hast Du als Nächstes...?
00:15:46: Wie hast Du erkannt, was da eigentlich drunter liegt unter der Härter?
00:15:50: Das ist noch gar nicht lange her.
00:15:51: Deswegen hab ich auch das Gefühl, dass es noch so ganz ... Ja, so... Ich ohne das noch nicht richtig.
00:15:58: Aber ich versuch's mal an Worte zu fassen.
00:16:00: Es war ein Gespräch mit dir in der Supervision, wo du dein Prozess hinsichtlich der Vorsicht sehr transparent geteilt hast die unter dem liegt wie du Leben begegnest und das hat total mit mir resoniert.
00:16:19: Da habe ich gemerkt, dass ich nicht von oben nach unten kommuniziere und doch gar nicht so hart und so stark und so wütend bin.
00:16:28: Sondern das da halt ganz viele feine Gefühle drunter liegen die mich... in allem total vorsichtig sein lassen.
00:16:37: Wenn ich in neue Situationen reingehe, check' ich immer ab so wer ist im Raum?
00:16:41: Wer verhält sich wie?
00:16:43: wir sind jetzt übertrieben?
00:16:45: Wir sind die Leute gekleidet pass hier rein was ich nicht rein zu welcher Gruppe stelle ich mich und so weiter.
00:16:50: Und das begleitet mich schon mein Leben lang und ich konnte dass aber nie sehen und fühlen weil ich so mit dieser Härte beschäftigt war und mit dieser Wut.
00:17:01: Und das resoniert oder kommt tatsächlich, oder vermutlich auch aus der Art und Weise wie ich groß geworden bin.
00:17:07: Weil ich als Kind eben schon gelernt habe, dass alles abzuscannen und möglichst vorsichtig sein musste um schlimmstes nämlich einen cholerischen Anfall zu vermeiden in meiner Familie.
00:17:23: Ja dieses Herumgetänzel um die Stimmung anderer Das ist mir einfach nochmal so bewusst geworden Wochen.
00:17:31: Und ja, ich fange so langsam an das Ausmaß dessen zu erkennen wo das überall wirkt und dass es so krass ist.
00:17:44: Obwohl ich vermutlich sind wir nie fertig mit unserem Evolutionsprozess, obwohl ich schon so viel erkannt habe und so viel an mir gearbeitet habe was mir ultra viel Freude bereitet, glaube ich.
00:18:00: Das ist ein völlig neues Feld, das da aufgeht und es ist total krass!
00:18:04: Und ich kann's noch gar nicht... Ich kanns erahnen aber ich...
00:18:09: Ja, es ist halt We can't see what we cant see.
00:18:12: Es ist einfach, das sind die blinden Flecken.
00:18:16: Wenn wir ehrlich sind wahrscheinlich am meisten dominieren und nicht den Teil, den wir schon erkannt haben.
00:18:21: Und das ist dann genauso wie du sagst wenn diese blinden flecken dann auf einmal erkannt werden.
00:18:25: Das tut sich wie... Auf der Inhaltebene verändert sich ja nichts aber auf einmal verändert sich dieses Erleben so komplett.
00:18:35: Weil wenn du bisher immer gedacht hast, du kommst wie von oben und stellst dich über die anderen drüber und weißt es besser und schneidest deine Gefühle ab und gehst dir die Härte umso die Beziehung, sag ich mal zu kontrollieren.
00:18:46: Und jetzt siehst crazy!
00:18:47: Ich hab' die Härte drüber gelegt und darunter fühle ich mich eigentlich wie permanent kleiner als mein Gegenüber weil ich sage's jetzt mal...ich wüsste nicht in Mundling aber wie Angst?
00:18:58: Die Angst und die Gefahr schon vorwegnehme, was natürlich da diese Kindheit auch so erlebt hast wie du sie erlebt hast.
00:19:07: Den Vater hat es den du hattest ja auch total logisch nachvollziehbar ist.
00:19:12: Und das Gemeine an unseren Konditionierungen ... Was solls gemeint?
00:19:16: Das Leben ist für uns auch die Kondicionierung sind für uns.
00:19:19: aber was die machen isst die Absicht ist Sicherheit!
00:19:24: Die Absicht ist halt nicht vielgut oder Gelassenheit, oder Frieden wäre schön.
00:19:29: Und die Absicht haben sie leider nicht.
00:19:33: und deine Sicherheit ist genau das, dich wieder so zu fühlen wie in den ersten sieben Jahren.
00:19:38: Das ist nicht schön aber es ist dein, ich nenn's manchmal ganz liebevoll Home-Turf Gefühl?
00:19:42: Ja ja der
00:19:45: Safe-Spot Und der wiederum war so gefährlich für dich, dass du da rüber dann noch mal wie ein Deckel, wie die Härte drüber gelegt hast.
00:19:53: Ja und jetzt ist dieser Deckel weg und ich glaube weißt du... das verrückt mich total!
00:19:59: Ich glaube es war einfach auch nicht früher dran weil es kommt ja immer darauf an wie du an deiner Seite stehst und auch stehen kannst.
00:20:09: und ich glaub es braucht genau jeden Schritt den du gegangen bist.
00:20:13: Um genau diese Büchse der Pandora könnte man ja fast sagen, zu öffnen.
00:20:17: Weil du keine Frage mehr darüber hast dass du zu Astrid auf dem Weg geworden ist die alles halten kann auch mit dieser Büchsel der Pandorra.
00:20:26: Ja total das hast du schön gesagt.
00:20:30: Ich denke auch, es ist so verrückt weil um nochmal zum Anfang auch zu kommen in Bezug auf die Vergebung wir glauben ja oft wenn wir vergeben haben wenn wir den Frieden wirklich fühlen, dass dann diese Mechanik dieser Automatismus das ich wieder in mein Home-Torfgefühl gezogen werde.
00:20:49: Dass wir den damit kappen?
00:20:50: Ja
00:20:52: und es stimmt einfach nicht oder?
00:20:54: Nee also ich habe viel Vergebungsarbeit gemacht und hatte die letzten anderthalb ein bis anderthaliere immer wieder krasse Durchbrüche und krasser Erkenntnisse und kann jetzt sagen komplett vergeben habe und auch total im Frieden mit meinem Papa bin.
00:21:13: Und sehen kann, was ihn hat so sein lassen ohne seine vollständige Geschichte zu kennen.
00:21:18: Die hat er leider mitgenommen die hatte uns nicht noch geteilt zum Ende hin aber ich fühle einfach sehe seine Liebe.
00:21:27: Ich sehe auch was das für mich ja dass es für mich durchaus für meine Entwicklung durchaus auf Funktional war und kann da sogar auch positives mitnehmen aus dieser Geschichte.
00:21:39: Und obwohl ich da total im Frieden bin, konnte ich nicht sehen was... Also ich dachte halt ja naja Wut ist halt mein Gefühl, Härte ist halt meinen Ding so und das wo sich aufweichen.
00:21:51: aber jetzt ist es halt noch mal eine Stufe tiefer gegangen dass eben diese ganze Vorsicht da so dran klebt die Ja das verändert einfach alles Es verändert meinen Blick auf die Vergangenheit.
00:22:04: Das wird natürlich in Zukunft auch einen Riesen-Impact haben, auf alles was ich tue.
00:22:11: Und vielleicht und es kommen ja auch gerade... Hast du jetzt jahrzehntelang diesen Muskel gestärkt den Du gebraucht hast um die Gefühle zu unterdrücken?
00:22:24: Um diese lauten Gefühler wie Wut zu halten Um jetzt, wenn du es für dich schiften kannst, diese Stärke brauchst du um nicht mehr von unten nach oben zu gucken.
00:22:37: Weil dein System wird nicht aufhören die Gefahr zu sehen.
00:22:41: Dein System würde nicht auf hören egal wo du reinkommst zu scannen einfach weil das ist was du immer tun wirst.
00:22:48: und auf der einen Seite bist du wahrscheinlich auch genau deshalb ein unglaublicher Coach weil du diese Feinfühligkeit auch einfach hast und gleichzeitig Ist das dein größter Trigger?
00:23:01: Und du hast diesen Muskel jetzt gestärkt, um den Satz auch noch mal zu Ende zu bringen.
00:23:05: Dass du das jetzt in die Fülle schiften kannst.
00:23:08: Weißt du dass du... Dadurch dass du zu der Astrid gewonnen bist auf dem Weg, hast du keine Frage mehr darüber, dass du auch das halten kannst.
00:23:15: Weil du brauchst vermeintlich ich kenne es ja von unten nach oben wie wir uns dann fühlen.
00:23:19: Wir fühlen uns unterlegen.
00:23:21: Es führt sich gefährlich an!
00:23:22: Wir haben das Gefühl wir können nicht sagen und tun was wir wollen.
00:23:25: Da brauchen wir wie dieses Gefühl, ich stehe an meiner Seite.
00:23:30: Und so wie du jetzt die harten Gefühle gehalten hast ... Wenn du das schiffst, hast du alles?
00:23:35: Hast du sowieso!
00:23:36: Aber einfach um es dir kognitiv noch mal zu zeigen, hast Du diesen Muskel
00:23:39: quasi?!
00:23:40: Der ist gestärkt, der ist da!
00:23:42: Der verändert nur seine Richtung.
00:23:46: Crazy!
00:23:47: Total...
00:23:51: I can feel it.
00:23:52: Ja, ich bin auch immer noch ... Wie gesagt, es ist total neu und es fühlt sich so schön an.
00:23:58: Es fühlt dich so frei an.
00:24:01: Ja.
00:24:02: Voll schön!
00:24:03: Und war's für eine Reise?
00:24:06: Ja, total ja.
00:24:08: Ich hab die ganze Zeit meinen Verstand nach diesem fehlenden Puzzlestück gesucht Und dann dachte ich mir, naja vielleicht ist es ja doch ne?
00:24:17: Vielleicht sind wir ja nie fertig.
00:24:19: Aber vielleicht ist das jetzt so vollständig und vielleicht passt das ja doch.
00:24:22: aber Ja, es geht einfach immer noch weiter und immer noch tiefer und wie du auch am Anfang gesagt hast die blinden Flecken.
00:24:30: Wir werden sie vermutlich nie gänzlich erkennen können alle Sondern sie Schritt für Schritt auflösen solange wir hier sind.
00:24:40: Ja, ich finde auch.
00:24:41: Je weiter wir auf dem Weg sind und da haben wir im Vorfeld schon ein bisschen Geplänke, ein bisschen Philosophiert ehrlicherweise ... je weiter in diesen Weg gehen, dass so sicherer ist dieser Satz.
00:24:52: Ich weiß das ich nichts weiss.
00:24:54: Absolut ja!
00:24:57: Weil ich merke immer jedes Mal wenn ich jetzt einen blenden Fleck entdecke dann fängt mein Verstand an zu sagen Achso ist das jetzt?
00:25:04: So sind wir jetzt.
00:25:06: Das ist die neue Identität.
00:25:08: Achso machen wir das jetzt?
00:25:11: Nein, das ist es halt nicht.
00:25:13: Es ist einfach nur ein weiteres Puzzlestick.
00:25:14: Da kommen noch ganz viele und vielleicht werden wir bis zum Ende unserer Tage dieses Puzzle gar nicht ganz sehen!
00:25:20: Aber vielleicht ist das genau das wofür wir da sind?
00:25:22: Vielleicht müssen wir's gar nicht sehen.
00:25:23: Darum gehts nicht.
00:25:24: Oh, noch so'n toller Spruch, Kalenderspruch... Der Weg ist das Ziel!
00:25:28: Let´s puzzle, let´s play!
00:25:30: Ja, let us play, das fühl ich gerade auch total.
00:25:34: Lass uns mit dieser neuen Erkenntnis spielen, die Welt neu entdecken.
00:25:41: Ja.
00:25:42: Voll schön!
00:25:43: Sehr schön!
00:25:45: Also sehr spannend.
00:25:46: vielen Dank fürs Teilen und uns mitnehmen in Deiner Reise wirklich vom blinden Fleck und die Rüstung die Du aufgebaut hast und die Dir jetzt immer mehr loslassen kannst an der Stelle Und die Power die da drunter entstanden ist in Anrichtungen hängen.
00:26:00: Ja, ich danke dir sehr, dass wir hier heute sprechen konnten.
00:26:04: Und danke euch für die fantastische Arbeit, die ihr macht und an der ich teilnehmen darf von der ich profitieren darf.
00:26:11: Vielen vielen Dank!
00:26:12: Ja es ist eine Co-Kreation.
00:26:14: Lass uns nicht von unten nach oben gucken.
00:26:16: Das ist eine Kuckere...
00:26:21: Zum Abschluss nochmal wieder ein Erkenntnis ja.
00:26:24: Es ist ne Co-Creation.
00:26:25: natürlich halten wir den Rahmen und das ist ne co-creation.
00:26:28: wenn du nicht vertrauen wählen würdest Dann hättest du nicht die Ergebnisse, die du hattest.
00:26:33: Ja, das stimmt.
00:26:35: Voll wichtig!
00:26:37: Und wenn du mehr erfahren möchtest über Astrid und deine Arbeit dann haben wir den Show Notes sowohl deinen Link zur Website als auch dein Insta-Account und auch der Link zu deinem Buch verlinkt.
00:26:47: und dann guck da gerne mal rein.
00:26:50: Wir freuen uns natürlich sehr, wenn euch die Folge gefallen hat... Feedback drunterschreibt, wenn ihr Fragen habt oder leitet die auch super gerne weiter.
00:26:57: Wir freuen uns sehr von euch zu hören auf Insta zum Beispiel und ich freue mich auch sehr ... Wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder reinschaut, wollte ich grad sagen?
00:27:05: Na ja könnt ihr ja auch!
00:27:06: Es ist ja
00:27:06: auch mit
00:27:07: Video reinhört, reinschauen.
00:27:09: Und liebe Astrid, ich liebe dich sehr.
00:27:11: Ich danke dir vom Herzen dass du immer wieder vertrauen willst Auch in dem Prozess.
00:27:15: jetzt vor diesem Gespräch In diesem Gesprächen hat richtig mir ein Fest.
00:27:20: Ich weiß das sagt Arnau aber so fühlt sich daran.
00:27:22: es war mir
00:27:23: ein fest.
00:27:24: Vielen Dank, liebe Nadine.
00:27:25: Ich liebe dich auch und es war wirklich eine große Freude mit dir zu sprechen.
00:27:29: Danke.
00:27:30: Bis ganz bald!
00:27:32: Tschüss!
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